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Schifffahrt.
sie nannten es auch das Heil, die Befreiung derSeefahrer, am gewöhnlichsten aber Dobeb oderDube, welches so viel, als redendes oder be.nachrichtigendeS Gestirn bedeutet; weil nrm dasWort Du^e oder Deb zugleich einen Bar mder Phönizischen Sprache bedeutete, so nahmen esdie Griechen in dieser Bedeutung, daher es auch nochbis aufdiescn Tag denNamen des Bären behalten hat.Nach, der Beobachtung des Bären bemerkte mansehr bald, daß weil derselbe einen so großenRaum am Himmel einnimmt, und einen sehrweitläuftigen Umschweif macht, er die Schiffs-leute unvermerkt von dem rechten Wege ableitete,wenn ße beim anbrechenden Tag glaubten, daßderselbe jederzeit seine Stelle behielte. Der Un-terschied dieser Stellung mit seiner anfänglichen,beträgt das Viertel und noch mehr, hinsichtlichdes ganzen Horizonts. Da sich nun die Seefah.rer nach diesem Unterschiede richten mußten, sokonnten sie sich leicht in ihrer Rechnung irren.Man suchte dieserhalb ein anderes Gestirn auf,das zwar nicht so hell leuchtete, doch eben so ge-stellte war, als das vorhergehende, dabei keinenso großen Raum am Himmel einnahm, lind seineStellung sehr wenig veränderte, man nannte das-stlbe in Vergleichung des andern, den kleinenBar. Da aber die drei Sterne, welche denSchweif des letztem ausmachen, sich mehr wieder Sckwanz eines Hundes, als eines Bären indle Krümme zieht, so wurde dieser Schweif desseinen Bären der Hunde schwänz genannt. DieSchiffer richteten besonders ihr Augenmerk aufden letzten Stern dieses Schwanzes, weil er sehrwentg von dem Pol, oder dem Orte, um wel-chen sich der ganze Himmel zu drehen scheint,entfernt ist; er einen fast unmerklichen Umschweif