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Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schifffahrt.

trachtet. Mehr als Alles dieses leistete der Schiff-fahrt die Sternkunde; denn sobald die Phönizierdurch fleißige Beobachtungen gelernt hatten, sichderselben bei der Schifffahrt zu bedienen, so wur-den sie auch kühner und glücklicher in ihren Un-ternehmungen zur See. Die aufmerksamen Phö-nizier bemerkten nämlich, daß gewisse Sterne beiheiterem Wetter die ganze Nacht hindurch aus'derjenigen Seite zu sehen waren, wohin dieSonne niemals ihren Lauf nimmt, das ist, welcheihnen zur Linken war, wenn sie ihre Augen gegenMorgen wendeten. Sie machten sich also dieseSterne, welche ihnen jederzeit eine gewisse Lageder Welt zeigten, zu Nutze, und wenn stürmi-sches Wetter ihr Schiff in Unordnung brachte,und das Vorder- und Hintertheil desselbengegen diejenigen Sterne richtete, welche sie an-fänglich von der Seite gesehen hatten, so brach-ten sie das Schiff durch die Beobachtung diesigSterne wieder in seine vorige Lage oder Rich-tung. Diese Sterne, sobald sie zum Dorsche"kamen, zeigten ihnen den Weg und schienen da-her gleichsam ihre Wegweiser, ihre Leiter zu st'Dieser wichtige Umstand gab ihnen Veranlasstsich noch mehr zu bemühen, richtige Kt'niß von der Beschaffenheit der Gestirne in d>effHimmelsgegend zu erlangen, um solche u»r lrichtiger von andern zu unterscheiden. Es Wihnen keines unter allen Gestirnen von diesermerkwürdiger zu seyn, als dasjenige, welches avielen Sternen besteht, und unter welchem msieben sehr glänzende zählt, welchegroßen Raum einnehmen. DieSteuerleute, welche "sich stets nach demstlrichteten, uud ihre Maaßregeln darnach "A ur;nannten es Parrasiö, oder die Nichts")'