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Schifffahrt.
dem Könige Ha säet auf den höchsten Gipfel ge«stiegen. S. auch unter Schifffahrt der Macedonier.
Die Schifffahrt der Babylonier auf demTigris und Euphrat war nicht unbedeutend» DieFahrzeuge waren rund, ohne Unterschied einesVorder- oder Hintertheils, und nicht viel bester,als große von Weiden geflochtene Körbe, mitHäuten überzogen, die mit zwei Rudern oderStangen fortgeführt wurden. Sie waren vBverschiedener Größe, nnd es gab Schiffe darunter,welche eine Last von Palmwein oder andern W»^ren zu 5000 Talente schwer tragen konnten, ulidhatten nach dem Maaße ihrer Größe sogar Eam Bord. Wenn die Schiffer auf diese Weistden Strom bis nach Babylon herabgeschifftren und ihre Ladung anS Land gebracht hatte»/zogen sie die Häute von den Schiffen ab und ve^kauften das Uebrige des Fahrzeuges mit demStroh und was ihnen sonst zur bequemen FeGbringung der Waaren gedient hatte; dannten sie die Haute auf ihre Esel und kehrten LLande zu Hause. An dem. Tigris war Opis ^berühmte Handelsstadt, zu welcher man in eersten Zeiten aus dem Persischen MeerbusenTigris hinaufschiffte. Späterhin versuchtenPerser alles Mögliche die Schifffahrt zu heist»^und führte diescrhalb Dämme durch den Fln!>>.lein Alexander der Große, der untergrößten Siegen die Aufnahme des Handelsmals aus den Augen verlor, ließ alle Dämsts ^Verreisten. Hierdurch war der HandelVölkern aus Assyrien, Mesopotamien, Arme»^^und den benachbarten Ländern, die alle ausEuphrat und dem Tigris bis an diesen Or ^abfuhren und daselbst ihre Waaren verthe ^geöffnet. Nach dem Strabo, Herod^