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Schifffahrt.
Zweite, eine so große Macht zu Wasser und z»Lande habe unterhalten können; denn man findet,daß solche einmal aus 400 Kriegsschiffen, 100,t)MMann z» Fuß, und 10,000 Pferden bestanden-Die Rh od i er legten sich bald auf die Schijstfahrt, Und wurden auch in kurzer Zeit des See-wesens so kundig, daß sie viele Zeitalter hindurchMeister zur See bliebe». Die bekannten Modi-schen Gesetze waren bei den meisten Völkern dieRichtschnur, wonach alle das Seewesen betreffendeStreitigkeiten entschieden wurden, und die Römeefanden sie für so zweckmäßig und gerecht, daß siesolche ihren Gesetzbüchern einverleibten und in allenProvinzen ihres Reiches darnach sprachen. AuchSkrabo redet viel von der Seemacht derRhodier. . Der Handelsvorkhcil zog sie von denStreitigkeiten der übrigen Städte ab; auch his^ten sie sich meistentheils neutral und standen >>nBündnisse mit Alexander demGroßen und st^nen Nachfolgern in Aegyptcn, woraus sie einen großenNutzen für ihren Handel zogen, ja dieser Haiidckwar ihnen von solcher Wichtigkeit, daß sie lieberdie Belagerung ihrer Stadt von Demetri»^Antigvnus Sohn, ein ganzes Jahr hindurchaushielten, als ihrem Bündnisse mit dem Kö»i^Ptolemäus in Aegypten entsagen wollten,auf Antigonus drang. Nach aufgehobener 2^lagerung brachten sie ihre Handlung undfahrt in so blühenden Stand, daß sie, nachPolybius, Meister zur See und das be""-telste und blühendste Volk in Griechenland dst ^den. Mit den Byzantinern bekamen diewegen des Zolles, den jene von ihnen strder ^um nach dem Pontischen Meere handeln zu '
H Lm. i, 14.