Schifffahrt.
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nen, euren Krieg; denn die Rhodier wollten sichzu einer ihrem Handel sehr nachtheli.gm Oachenicht verstehen und kündigten darüber den B ztinern den Krieg an, in welchem ste dieses Do;mit Hülfe des Prust as, KoMgSvon Btthymen,nöthigten ihren Schiffen die Zolstrecheit zstatten. Auch den Krieg wider dre Seeräuber un-ternahmen sie zum gemeinen Besten v°n Brüchen-land auf ihre eigenen Kosten, ««d siurberten dasM-er von diesem Gelichter. In welcher Hochach-tung die Rbvdier bei allen Afrikawschen, Astatt-schen und Europäischen Fürsten und Republikenstanden, geht aus den Unterstühungen hervor, welchesie nach einem fürchterlichen Erdbeben, womit )Stadt heimgesucht ward, und wobei der große Koloß,das Zeughaus und einen Theil der Stadtmauer' umgestürzt wurden, erhielten. So schenkte ihnenHier», König von Syraknsa 100 Talente und be-freiete ausserdem alle diejenigen, die nach RhodnShandelten, von allen Steuern und Abgaben ; P^t o-lemäus König vonAeguptcn gab ihnen 300 La-tente, 1,000,000 Maaß Weihen und Bauzeug zuzehn vierrädrigen Schiffen, 40,000 Stuck Holz,350 ArbeitSleute, 10(10 Talente ehrner Münze,3000 Mastbäumc und Scgclstangen, und dann3000 Talente zur Wiederherstellung des Koloffus.Er gab ferner noch viel Getreide in verschiedenenLieferungen, und zahlte ihnen dafür noch jähr-lich vierzehn Talente, zum Unterhalte der gesumm-ten Arbeitslemc. Antigonus gab ihnen 100Talente Silbers, nebst 10,000 Stücken Bauholz,deren jedes 10 Ellen lang war, 700 Dielen, 3000jhfund Eisen, eben so viel Pech und Harz, und1000 Maaß Theer. Ehryseis, eine Frau vonStande, schenkte 100,000 Maaß Weihen und3000 Centner Bley. Antiochuö befreite die