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Schifffahrt
Hätte glauben sollen, daß die vortreffliche Lage vonMacedonien, da es gegen Morgen von dem^egaischell Meere, und gegen Abend von demIonische benetzt wurde, nicht nur geräumigeMeerbusen und sichere Häfen, sondern auch anLandfrüchten und kostbaren Metallen einen Ueber-maß hatte, es zur Schifffahrt und Handlung vor-züglich geeignet hätten; gleichwohl findet manNicht, haß weder sein Handel, noch sein? See-Aache, in Vergleichung einiger anderen Griechi-ichen und zwar schwächeren Königreichen und Re-publiken, besonders ansehnlich gewesen wären,""geachtet aller dieser natürlichen Vortheile unduer klugen und weisen Regierungsart der Mace-°uischen Könige, haben sie dennoch für das Ser-ösen wenig Sorgfalt bezeugt, und man findetdarin eine große Unerfahrenheit, auch noch aufdes Alerander's Flotten, dessen Seeleute bei1odc,n neuen Anblick in Furcht und SchreckenSffeht wurden. Diese Nachläßigkeit soll entwederon ihren beständigen Landkriegen herrühren, diezu d" 3eit übrig gelassen auf das Seewesenden n« . »l)re Häfen waren vielleicht von
der l. "echi>chen Seemächten g^sp^t. Philipp,würde in Ansehen stand,
keinen M n einer größeren Seemacht
früher -z-^. stand gefunden haben, wenn seindert bäte- "'cht an der Vollziehung gehin-uiens^ gewahrt aus seinem an die Athe-
Handel ^^teten Schreiben, daß er für densehr die Schifffahrt seiner Unterthanen
Athenie.?^blE gewesen ist, und sich gegen dietiq beleb.« der Hemmung desselben, hef-
Tc-rr—- fugt in diesem Schreiben:^)
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