Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schifffahrt,.

„Callios, einer eurer Feldherren, trug nichtdas geringste Bedenken, alle an dem PegasaischenMeerbusen liegenden Städte unter euren Gehor-sam zu bringen, ob sie gleich ausdrücklich in un-serm Vertrage unter dem Namen eines Bundes-genossen mit begriffen waren. Als dieses geschehen,griff er alle Fahrzeuge an, die nach Macedoniengehen wollten; Reisende und Kaufleute wurdenalle für gute Prisen erklärt und als Sclaven ver-kauft. Diese Serräubereien habt ihr gebilliget unddurch eure Verordnungen gerechkferkiget. Ich, fürmein Theil, sehe nicht, was ibr AergereS hättetthun können, wenn ihr mir öffentlich den Kriegerklärtet. Vormals, als das Selnverdt gejucktwar, begnügtet ihr euch damit, daß ihr auf eineoffenbare Art Feindseligkeit verübtet; ihr brauch-tet gleiche Gewalthätigkeit gegen meine Untertha-nen und thatet Alles, was ihr nur konntet, ihrenHandel zu hemmen. Ihr wisset recht gut, daß in)Halonnesus weder den Peparethiern noch euch/sondern dem Seeräuber Soffrates abgenom-men, Wenti ihr erklärt, daß er eS unter euremSchuhe besessen, so erklärt ihr euch selbst fürnc Mitschuldigen; sagt ihr euch aber von seinenRäubereien los, warum solltet ihr denn daraMdenken, mich einer rechtmäßigcn Belohnung l";die Reinigung der Meere und Beschützung t>eHandels zu berauben? Alles was ich thue, ist euMnicht genehm, selbst Gefälligkeiten nicht a»sS^klommen. Denket selbst ein wenig nach: hatlonnesus diesen heuten zugehört. Wie'kauudie Athenienser dazu , es zu fordern? Gehörteeuch zu, warum greift ihr denn die unrechtinäß'PBesitzer nicht an? Es kam endlich mit diesendein so weit. haß ich, um die Schifffahrt "Macedvnischen Fahrzeuge vor den Seeräubernsichern, welche von euren Pflanzstätten, aufdes Polyerates, ausgerufen wurden, der lches zu thun durch eure Verordnungen bevollM« ^tiget gewesen, genöthiget w.-rde, in Person vor ^Häfen dieser Seeräuber zu kommen, un>

Furcht zu erhallen,"