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Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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552 Schifffahrt.

schen Welt in seine eroberten Staaten zu ziehen,und demselben in Aegypten, wie schon oben, S.496, erwähnt worden, einen allgemeinen Sam-melplatz zu bestimmen. Mit dem ersten glückte eSihm so weit, daß er nach Unterwerfung der Di-ner, ihn völlig nach Alcxandrien zog, und mitdem andern würde es ihm vermuthlich auch ge-lungen seyn, wenn sein gefaßtes Unternehmen ge-gen Carthago auszuführen nichtdurch den Tod unter-brochen worden wäre. Nach der Eroberung vonAegypten suchte er durch Erbauung einer neuen,zum Handel, bequem gelegenen Stadt, diese Quelledes Reichthums in Aegypten, Schifffahrt undHandlung, zu erhalten und zu vermehren. Hierzufand er einen gelegenen Platz; denn als er vonMemphis den Fluß herab nach der See geseegelt,und rund um die Stadt Canope gegangen war,so erwählte er an deiy Gestade der Insel Pha-rus gegenüber, eine Gegend, die ihm am bequem-sten zu einem sicheren Hafen und einer gutenHandelsstadt zu seyn schien. Er selbst ordnete an,wo ein icdes öffentliches Gebäude aufgeführt wer-den sollte; er bestimmte die Anzahl der Tempel,wählte die Gottheiten, denen sie gewidmet werdensollten, und wies, um sich den Aegyptiern gefälligzu erweisen, einen großen und erhabenen Plahzu einem Tempel der Aegyptischen Isis amZum Baumeister erwählte er den Dinocratcs,der durch den Wideraufbau des Dianentempels Z"Ephcsus berühmt geworden. Jetzt sollten n""noch die Mauern der Stadt, nach damaliger Ge-wohnheit, abgezeichnet werden; allein man ha"9um solches auszuführen, nichts Dienliches bei derHand, indem daS Vorhaben, eine Stadt ä'bauen, ganz unvermuthet gefaßt wurde; einpkitömann gab daher dein Könige den Rath,