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Schifffahrt.
che Demetriu«, des Antigonus Sohn, inder Absicht ausgerüstet, ganz Asien damit zu be-zwingen, hat, nach dem Berichte Plutarchö, aus500 Segeln bestanden, wie auch schon oben, S.542,angeführt worden; allein nach dem erwähntenSchriftsteller soll man nicht nur die Anzahl, son-dern auch die Größe der Schiffe bewundert haben,weil bis dahin noch keine Schiffe von fünfzehn undsechzehn Reihen Ruder gesehen worden. DerZustand Syriens war zu Nicators Zeiten sehrblühend, unter seinen Nachfolgern sank es abermerklich herab. Unter dem Seleucus Calli«nicuS that Ptolemäus Ewergeteö, Königvon Aegypten, einen Einfall in Syrien und machtedarin eine unermeßliche Beute. Antiochus derGroße brachte das Reich wieder in Aufnahme;jedoch sank es in seiner letzen Lebenszeit auch wie-der. Der unglücklich begonnene Krieg mit denRömern und der schimpfliche Friede, den sie ihmvorschrieben, raubte ihm seinen früheren Ruhm;denn sie setzten seinem Reiche weit engere Grän-zen und entzogen ihm seine meisten Schätze m>tden Mitteln, andere zu erwerben. Unter andernmußte er sich in diesem Frieden verbindlich ma-chen, den Römern alle seine Ruderschiffe bis amzehn von dreißig Rudern auszuliefern, und feinetSchifffahrt wurden die Gränzen nur bis zu df"Vorgebirgen Calyradmus und Sarpedon angewe-sen. Ferner mußte er ihnen auf zwölf Iah^lang jährlich eine Summe von tausend Talente"des reinsten Silbers, gleich dem AtheniensilA^zahlen, und dann 140,000 Maaß des besten Ät-zens liefern. UnterAntiochuö dem Dreizeh"^ten, mit dem Beinamen Asiaticue, demten Fürsten des Seleucidischen StaM^ /