Schifffahrt.
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vornehmste Beweis ihrer Tapferkeit «»d ihm Machtist, daß sie weder durch Gewalt, «och Unrechtden «Anderen überlegen zu ftnn "l^'gUebrigens haben sie die Waffen stets ^*und wenn es die Noth erfordert, ely K S-auf den Beinen. Sie haben Streuer und Ps ein Menge, und behaupten »n Fr-ieden rhren
Cimbricr liegen nach dem Tacitus mderselben Gegend, und da, wo dasind der Gan-zen am Meere sich endiget. Ihr Wohn platz ward>e Halbinsel, welche sich bis an das BrittischeMeer erstreckt, lind von ihnen OAorsunue«»»
jetzt Intland, Schleßwig und e?^nltemgenannt wird. Ueber den Ursprung dieses Bowessind die Meinungen sehr getheilt. Einige^ leitensie von den Scythen ab, Andere halten sie für Dä-nen oder Sachsen rc., jedoch eine Untersuchung die-serhalb anzustellen, gehört nicht hierher. Nachdem T a-citn s soll dieses Volk sehr berühmt gewesen seyn, vonbesten altem Ruhme die Spuren noch weit und breitübrig wären. Alle diese genannten Völker, undbesonders die Ei in krischen Völker, die Frie-sen, Sachsen, Juten rc. sind erfahrene Schiftser und große Seeräuber bereits in den frühestenZeiten gewesen. Ein gleiches kann auch von eini-gen Suevischen Völkern, die nämlich an derSee gewohnt, gesagt werden. Wenn TaeitnS*)von den Sueven redet, so bemerkt er überhaupt,daß sie den größten Theil Deutschlands bewohnt"nd in besondere Völkerschaften und Namen un-^Ischicden gewesen. Hier mögen nur diejenigenSuevischen Völker genannt werden, welche, ihrer
*) ve Norid. 6erm. c. 34.
Der. rechn. Lnc. Theil. 6XUIII.
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