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Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schifffahrt.

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das Stück Land über der Warta, wo t Cuawen, Masuren und was Kle.npolen ch Unk nder Weichsel liegt, zur Wohnung em. HnUer denLigiern sagt TacituS liegt das ^"ch,dcr G -thonen und gleich nach ihnen, längst sE /N ,folgen die Rugier. Die Gethanen, spa"rh'N amchGothen genannt, haben wahrscheinlich > - >

Pommern und Caffuben gewohnt. Von ch sdie Stadt 6o<Innum oder Oo«lamnn, )cht Da -zig, und der Hiinrs Oockann«) womit die 3der Ostsee, wo Danzig liegt, benannt wird, denNamen bekommen haben. Ob diese den Gothen,die jenseits dem Meere gewohnt, den Ursprung g -geben, oder solchen von ihnen empfangen yave>,wird häufig gestritten. Die Rugier, auch Herulergenannt, haben den Theil von Vorpommern be-wohnt, wo die Insel Rügen befindlich ist, die,allem Vermuthen nach, an das feste Land gesto-ßen und durch Wasserfluthen davon abgerissen ,nor-den. Dies wären nun die Völker, welche m denalten Zeiten an den Ufern des Deutschen Oceansund dem Baltischen oder Codanischen Meere ge-wohnt und darauf Schifffahrt und Seeraubererengetrieben, welches hier jetzt angeführt werden soll.

Die ältesten Schiffe der Deutschen waren au^gehöhlte Bänme, wie die Indischen Kanote, jedochzuweilen von der Größe, daß sie 30 Mann fassenkonnten, und doch nur von einem Steuermann ge-führt wurden. Späterhin machten sie dieselbenaus zusammengefügten Weiden und überzogen sieThierfellen, das ihnen eine besondere Leichtlg-ken gah. Es bedienten sich derselben dieBrittciih^>e Iren, die Einwohner von Wallis, und nochtm 5ten Jahrhunderte die Normänner und dieWachsen. Die alten Schriftsteller nannten die auSkinem Baume ausgehöhlten Boote oder Nachen

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