Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Huet soll sie das alte Nantes seyn, je-

mals Candonicum genannt wn.de. UGallischen Völkern waren aber damalv d e 2 an

ner oder Bann es die wichtigsten zur S -die Mündung der Seine muß noch als emevornehnisten Häfen betrachtet werden, .Gallier gegen Norde» gehabt; wenigstenihn Cäsar dafür, als er m demselbenerbauen ließ, die er zur Landung anf den Bntt^schen Inseln bestimmt hatte. Hier muß ) stHLyon erwähnt werden, welches immer als eine vrühmte Handelsstadt Erwähnung geschehen. ^

In der Sch'fffahrt der Gallier kornmen die Mas-silier als Lehrmeister der Gallier vor. Ent h Yund Pythons, die unrer die berühmtesten unsältesten Steuerleute gerechnet werden, welche ent-fernte Seereisen unternommen, waren beide vonMassilien oder Marseille gebürtig; beide haben auchschriftliche Nachrichten von den Resten hinter-lassen, welche der Erste auf dem großen Welt-meere bis über die Linie, und der Andere aufdem Mitternächtigen tzccane, bis nach Islandunternommen. Man weih die Zeit nicht eigent-lich zu bestimmen, zu welcher E»t Hymen es ge-lebt, Pjmtarch, Seneca, Aristides undGalen gedenken feiner, als eines der ältestenund erfahrensten Seefahrers der Welt, und derErste macht ihn jünger, als den Thales, ""d al-ter, als den Democrit und Herodot; Allescheinen aber seinen Nachrichten wenig O landen^zumessen, obgleich wohl nicht zu zweifeln st,daß diese berühmten Seefahrer um unrecht verstan-den und ausgelegt werden, wie es auch GeorgTvurnier behauptet, der den Aristides m

^ d-iv. VI. c!>. 2.

Der. rechn. Enc. Theil. 0XL-I1I. R r