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Schifffahrt.
Schifffahrt. Seine Küsten sind zwar stu msch u,^waren bei den Alten als furchtbar verschrien, daß sieden Glauben hegten, sie könnten um allen, emlgenSommertagen beschifft werden; jetwch warensPhöniziern und den Deutschen ^eevolkern mchfremd, die sie frühzeitig befuhren. .
hatten vor Cäsars Zeiten wemge Ken'UMß von
dieser Insel. Die ältesten Bewohner Brittanmens
verstatteten allen Fremden, die der Handlung wc-gen z« ihnen kamen, einen freien O^nn .
Handlung die sie trieben, bestand, wie bealten, noch nicht kultivirtcn, Völkern, rm ^.aus ) .Als die Römer diese Insel besuchten, kann enEinwohner schon den Gebrauch des Gelder-, -ches sie von den oben erwähnten frühern Hanv-lungSvölkern, welche diese Insel besuchten kennengelernt hatten. Aus den ältesten Geschichtschrei-bern gewahrt man, daß zuerst die Phönizier undSpanier oder Ibericr; dann die Griechen, hic^auf die Deutschen Seevölker, worunter vornämltch
die Beigen, Friese n und Angeln zu bemerken; auf diesen
folgten die Gallier, vorzüglich die Einwohner vonVannes, und zuletzt die Römer; von den Letztem,soll Publius Crassus den Weg dahin entdecktund bekannt gemacht haben. NachdcmStrabo )soll ein Phönizischer Steuermann ein RömischeSchiff wahrgenommen haben, das ihm in seinemLaufe folgte; er solle daher absichtlich an einerKlippe gescheitert seyn, um den, Romer ein glei-ches Schicksal zu bereiten, und zu verhindern, daßer nicht den rechten Weg ausspüre, welches Ver-ehren auch von seiner Nation gebilliget sind derSchaden ihm ersetzt worden sei. Daß endlich Eä-