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Schifffahrt.
Erbauung der Stadt Eonstankinopel einen neuenZeitpunkt, und die Verlegung des KaiserlichenSitzes von Rom nach dieser neuen Stadt, giebtsowohl der Handlung, als dem ganzen Orienteund Occidente eine neue Gestalt, und so mit auchder Schifffahrt. Diese letztere ist bis zum Einsaßder Sarazenen und Türken fast in eben dem g"'ten Zustande verblieben, als sie oben bei den abten Griechen angeführt worden. Die Küste deseigentlichen Griechenlands, bis an Eonstankinopel,welches auch unter dem Namen Hellas, Achaj",Attika und Livadia bekannt ist, erstreckt si^vom Ionischen Meere bis an den Archipelagi60 Meilen lang. Man bemerkt hier besondresden Golf von iepanto, sonst der Meerbusen vo"Corinth genannt; er schneidet Thessalien vom ßi'
loponneS und hängt mit dem Ionischen Meere durch
eine Meerenge zusammen. Wenn dieser Golf ArgesOsten bis in den Archipelagus ginge, so würde"die Schiffe einen großen Umweg ersparen.aber gegen Westen eine Meerenge ist, so stn^man gegen Osten eine Erdenge von drei Meilibreit, welches die Verbindung mit demhindert;, sie wird der Isthmus von Corinth genau"^weil die Stadt Corinth daran liegt, und hat j"Bequemlichkeit der Schifffahrt oft durchgehwerden sollen. Das Gewässer an der a»dc^Seite der Erdenge ist der Golf dell' Engia. ^dieser Küste ist der Hafen von Upanto, wo " ^nur kleine Schiffe einlaufen können. A"f ..Livadi sehen Küsten, die sich zu Therw"^ ^an der Meerenge, die jetzt Bocca di Lupoendigen, folgen die Makedonischen. Siebei dem Golf von Zeilon an, und erstrecke"bis zu dem von Contesa. An dem Golf vo"
Miro, liegt Vollo, welches einen schönen "lw 3