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Schifffahrt.
flnß ist, zugeführt, A^bicn hingegen und Aegyp-ren, Aethiopien, die Afrikanische Küste,und Europa schicken ihr ihreKanal der Dardanellen, der durch das MMe äudische Meer gebildet wird. Diese ä'E/ana esind gleichsam die Thore der Stadl. . ..
und Südwinde, welche fast merklich auf demse denwehen, öffnen auf dem einen die Ein - und Äu6-fahrt, wenn sie solche auf dem auocrn sperre ,das ist, wenn der Nordwind bläst, so 'st d" Emfahrt von Mittag gesperrt, und wenn der Südwind die Oberhand hat, so wird solche geöffnet. .Diese vorthcilhafte Lage wird nicht wenigerden alten, als neuen Schriftstellern besonders ge-rühmt. Sie erheben die Räumligkeit und Sicher-heit des HafenS, der, außer diesen Vortheilen, nochvon dem Lycus durchströmt wird und daher fri-sches Wasser enthalt, welches sowohl die Schiffevor den Seewürmern bewahrt, als auch eineMenge Fische herbeilockt, die das frische Wasserlieben. Betrachtet man nun das ganze Griechi-sche Kaiserreich nach seiner Absonderung von demAbendländischen Reiche, so kann man folgendenVergleich anstellen: daß Dacicn, Mysien undGriechenland, oder was seht die Europäische Tür-kei ist, so viel auskragt, als Spanien; Klein-Asien soviel,alsFrankreich; Groß-Armenien, Mesopotamienund Georgien vergleiche man mit Großbrittannienoder den drei Englischen Königreichen; Soria mitben Niederlanden; Arabien mit der Schweiz, undAegppten, und was die Griechischen Kaiser sonsttu Afrika besessen, mit Italien. Diese Landerwerden nun zum Theil mit den ansehnlichstenFlüssen, als der Donau, dem Tiger, dem Cu-phrat, dem Nil rc. durchströmt, und von so vie-len Meeren benetzt, als dem Aegaischen, oder dem
De<. rechn. Euc« Theil» LX.lb.llI. S s