Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schifffahrt.

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LiciniuS, seinen Mitbewerber am Ne'che aus-rüsten lasten, um damit dre feindliche auSderSee zu schlagen. - Lonstant. n, der zw teSohn Constantin 6, legte den Hafen zu Se eu m,zur Bequemlichkeit der Stadt Antwchia, an, dw n chweit von dem OronkeS lag. Dieses Werk soll t) ,nach Julians und LibaniuS Bericht H, grestSummen gekostet haben, indem die Mun r ngdes Oronteö, wo der Haftn angelegt worden,voller Sand und Felsen war. Gegen den V a-gnentiuü hatte er dreimal Flotten ausgerüstet,jedoch ohne besondern Erfolg, wenigstens ist da-von nicht viel zu finden. — Juli an» 6 derAbtrünnige, ein sehr unterrichteter Kalftr, derim Jahre 361 mit großem Jubel in Constantl-Nopcl aufgenommen, und daftlbst von dem Se-nate nochmals als Kaiser ausgerufen wurde, ließder Stadt Constantinopel einen geräumigen Hafenerbauen, in welchem die Schiffe vor dem Süd-winde gesichert ftyn konnten. Das Seewesen er-litt jedoch durch den Verlust seiner Flotte, dien auf dem Tiger selbst in Brand setzte, einenstarken Stoß. Da nämlich Julian, als Kai-ser seinen Zug wider die Perser vornahm,rüstete er eine zahlreiche Flotte aus, welche nachZvsimus Bericht, aus 600Caravellen, 500 Schif-fn von Leder, 50 Kriegs- und einer Menge Last-schiffen bestanden. ZonaraS setzt die. Anzahlder Galeeren auf700 und der Lastschiffe auf 400;Andere machen sie überhaupt 1200 Segel stark.Diese Flotte versammelte sich auf dem Euphcat,aus sie, vermittelst des Kanals, den Tra-zur Vereinigung dieser beiden Flüffe graben

) Orat. 1. iiidrm. Oral. 13.

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