Band 
Hundert und drei und vierzigster Theil, welcher die Artikel Schiffbaukunst bis Schifffahrt enthält.
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Schifffahrt.

und Severus wieder ausbessern lassen, in denTiger lief. Da Julius wenig Vortheil a"Seiner so ansehnlichen Flotte zog, so ließ er solchebei seinem unglücklichen Rückzüge aus Persien ver«brennen; er selbst fand den Tod in einer Schlachtmit den Persern zu Lande. Unter den nachfol«genden Kaisern, dem Iovian und Vaienöfür die Schifffahrt nichts geschehen; denn daSOrientalische Reich befand sich unter ihnen >"großer Zerrüttung. TheodosiuS, der im Jahtt379 Kaiser wurde, war zwar der Erretter desOrientalischen Reiches, allein von der Schifffahstfindet man wenig unter ihm aufgezeichnet.bekannt theilte dieser Kaiser das Reich unter stü'bbeiden Söhne, da sein ältester Sohn, Arcmdius, den Orient, und derjüngere, Honorius,den Occident zu beherrschen bekam. In t>e>uganzen Zeitraume, von dem Jahre 395 bis amdas Jahr 527, da Justinian zum Kaiser er*nannt wurde, ward das Reich fast beständig vo"innen und außen bestürmt, theils durch diehecrungen der Barbaren, theils selbst durch diedrückungen der Regenten und ihrer Minister, u ^ter TheodosiuS dem Zweiten scheintSchifffahrt nicht ganz vernachläßiget gewesen iseyn, weil dieser Kaiser einmal dem Kreidenli sehen Kaiser Valentinian 1100 großewider den Vandalischen König Gen serich in Äst^zu Hülfe schicken konnte. Unter den solg^'Kaisern Marcian, Leo dem Ersten,dem Zweiten, Zeno, 'Anastafius undstin dem Ersten, worunter einige gute Reg"' ^waren, befand stch das Reich noch in st'.^Schwäche, die noch durch den Verlust seiner Fund d,e Verwüstung der Griechischen I"' §l,durch die große FeuerSbrunst zu Eonstan"" ^