Schifffahrt.
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kk einigermaßen wieder gut zu machen, wußte erdurch seine Bemühungen und Standhaftigkcit,vhneMagaziene, ohne Lebensmittel, ohne Geld einGeschwader zusammenzubringen, das aus einemSchiffe von 60 Kanonen und aus 5 zum Kriegegerüsteten Kauffahrern bestand. Hiermit begab ersich in See, griff das Englische Geschwader an,schlug es, verfolgte eS, zwang es die Küste Ko-komandel zu verlassen, und belagerte Madras, dievornehmste Stadt der Englischen Kolonie undNahm sie ein. Der Lohn dieser gloreichen ThatenAar ein abscheuliches Gefängniß in Europa. —Die weiteren Fortschritte der Franzosen unterDuplejx, gehören nicht hierher; genug, daß siebei der Uneinigkeit und dem Wechsel der Fürstenin dem Mongolischen Reiche, im verwichenenJahrhunderte viele Länder bekamen.
Nach Afrika schifften die Franzosen schon iml^ken Jahrhunderte, allein sie konnten daselbst^inen festen Fuß fassen, um ihren Handel undSchifffahrt dahin auszubreiten. Im Jahre 1628.mig man von neuem an, dahin zu schiffen, allein^uch dieses von einer Gesellschaft von Kaufleuten^zweckte Unternehmen scheiterte; eine neue Ge-l^Ischaft von neiin Handelshäusern aus Marseille,^oyonne und Paris wagten im Jahre 1669.iuni dritten Male die Schifffahrt dahin auszei-chnen, welcher es auch gelang sich daselbst fest-aUsehem Im Jahre 1740. entstand eine neueAfrikanische Gesellschaft, welche den ausschließen-nach Nord-Afrika erhielt, die Haupt-l adte Algier, Tunis und einige andere PläheDie Schifffahrt dahin ist nichtbesonders hat der GetreidehandelG^kllschaft schon mehrere Male eine Hun-Snoth mr südlichen Frankreich abgewandt.