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4 (1898) Die besten Streuepflanzen : Abbildungen und Beschreibungen derselben, mit einem einleitenden Teil über die Streuematerialien, einer Uebersicht der wichtigsten Pflanzen der Streuewiesen und einem allgemein wirtschaftlichen Abschnitt über Produktion, Nutzung und Verwendung der Riedstreue / im Auftrage des Schweizerischen Landwirtschaftsdepartements unter Mitw. von Fachmännern bearb. von F. G. Stebler
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Inhaltsverzeichnis

Seite

Einleitung - . . 1

Die Streuematerialien. S

I. Das Stroh und die Spreu. 7

ll- Die Schwarzstreue .. 12

III. Die Waldstreue.16

IV. Das Heidekraut.20

V. Das Sägemehl und die Holzwolle.21

Vl. Die Erdstreu, der Torf, die Torfstreue und der Torfmull.23

VII. Abfälle und Nebenprodukte.27

Die Streuepflanzen. 28

AllgemeinerTeil.

Tabellen über die Dauer, die Wuchsform, die Hohe, den Ertrag, den Streuewert und den Standort der

wichtigsten Pflanzen der Streuewiesen der Schweiz.29

X. Die Riedgräser.- .4l>

ll. Die Binsengrüscr. 54

Specieller Teil:

Die besten Streuepflanzen.

1- Die Kammsegge, Oarox (ÜLtiebs Iluäs. (Tafel 1).. 56

2. Der Böschenspalt, Osrvx strieta Oooä. (Tafel 2).5,8

3. Die Spitzsegge, 6orex aeuta Vr. (Tafel 3) . . ... 61

4. Die Buxbaum'sche Segge, 6»rox lluxbauwü IVoblenb.. . 66.

5. Die Flaschensegge, 6arex swpullseea Kooä. (Tafel 4) . , ... . . 67

6. Die Blascnsegge, llsrox vosiearia I,. (Tafel 5).70

7. Die Sumpfsegge, Oare.x palliciosa Oooä. (Tafel 6) 71

8. Die Ufersegge, llarex riparia 6urt. (Tafel 7).- . . 76

9. Die Waldsimse, Seirpus s>-Ivrilieut! ll. (Tafel 8). 77

10. Das schmalblättrige Wollgras, Uriopüorum augustitdlium llotb. (Tafel 9).78

11. Die Strcubinse, luuevs obtusiüoru« Lbrbarät (Tafel 8). 82

12. » DaS Rohrglanzgras, llbalaris srumliiulees ll. (Tafel 10).85

t3. Das gemeine Schilfrohr, llkragmites eomiuunis llrio. (Tafel 11).. . 89

14. Das Riesensüßgras, 6I/ec>ria spoetsbllis illorl. <L llocb (Tafel 12).95

15.. Das Besenried, Llolines coorulea Warb. (Tafel 13).96

16. Der Adlerfarn, Illerls -upuliva I..104

Allgemein wirtschaftliche Verhältnisse.

(Produktion, Nutzung und Verwendung der Riedstreue).105

I. Die Anlage von künstlichen Streuewiesen.105

II. Die Umwandlung von Futterwiesen in Streuewiesen ohne Umbruch.107

UI. Die Bewässerung und Entwässerung der Streuewiesen.109

IV. Die Düngung der Streuewiesen.112

V. Die pflanzlichen und tierischen Schädlinge (Tafel 14, 15 und 16).114

VI. Die Ernte und Aufbewahrung der Streue.123

VII. Der Handel mit Streue. 129

VIII. Die Nutzung der Streue von Gemeinden und Privatgenossenschaften durch die Genossen selbst . . 131

IX. Schädliche Einflüsse von Streue auf den Gesundheitszustand der Tiere. 133

X. Die Stalleinrichtungen in ihrer Beziehung zum Streueverbrauch.134

XI. Die Behandlung und die Verwendung des Mistes von Riedstreue.139