Feldzug vorn Jahr 1674. 277
6e8 clioie8 anxgnelle8 i!s ne 5'etoicnt pr>8 gt-lenäus.
(^uoiguo psut-etre il nevienne p38 6e8 trou-pe8 conll6ersble8 6c8 ps^8 lierc6itgire8, V.peutkaire, 5'il lui plsir, Ion compte gn'outrel'armee 6e iLmpereur gu'il svoit st'annes palkee,gui eeoit ailurclnent 6e 26OOO. li. en iortnnt6e Kolieme, guo le8 l5orrain8 et 8clmei6gujoiZnirent 6epni8, il ^ aura 6g»8 peu 6e tem8ver8 le kalstingt, oukre le8 troupe8 6e Lsxe et6e kckr. kLIeöleur ?3latin, 6e8 KsAiirien8 6enouvelle levee et 6e8 troupe8 6n Lercle 6e krau-conie 6ont je ne 1gi8 p38 le nombre, nl 6e ceux6s ^luniler.
Le gue j'cn 6is eil pour 5aire connoltre gnscomme la 5ai5on n'ell Auere8 gvsucee, Ics ennc-in>8 ont un Arsnö tcin8 pour a^ir; et je iupplisV. kck. pour le bien 6e iou 5ervice, toute8 cbo-5ee g^ant pris juegu'ici un il bon train, 6e nopoint Isiffer un enäroit vü toule8 ce8 troupe8puillent tomber, 5>us (ju'il puille etre secourupar guelgue corps.
(^uan6 on verra venir cs8 5orce8 6gns letem8 6e lg moil5on, on pren6 en klgn6re8 5onparü 5elon?elgt ou ?on 5s trouve; ingiz 6an8ce8 en6roit8 - ci il kaut combsttre ou per6re unpg^8. Sentenz l'^Isace principglement, guieil un ps^8 il cspitgl gue il l'ennemi ^ etoitmaitre, il lgiikeroit kliilipsbourA et Lristrc 6er-riere et la 5orrsine et le lvleüln lui 5eroitouvert.
Leci eil pour revenir u 6ire gus commeV. Ick. trouve bon gue je 6i5e ma penkee, eileleroit gu'il plut a V. 6e venir ä LbsIon8 gvecun corp8, 6"oü en5uits elle 6onneroit un poi68
bisher gethan, geschah, um Dingen abzuhelfen,die sie nicht erwartet.
Es kann seyn, daß nun weiter kein betracht-liches Corps von den Erblandcn des Kaisers an-langen wird; doch können Ew. Majestät sicherdarauf rechnen, daß außer der vorjährigen Ar-mee, die 26000 Mann stark aus Böhmen aus-rückte, wozu hernach die Lothringer lind Schnei-dau stießen, in kurzem in dem Pfälzischen dieSachsen und Pfälzer, verschiedne neugcworbneRegimenter, und die fränkischen Kreistruppenund die Münsirer, deren beyder Zahl ich nichtkenne, zusammenstoßen werden.
Was ich davon sage, ist, um zu zeigen, daß,da die^Iahrszeit noch so früh ist, den Feindenalso gar viele Zeit zur Unternehmung bleibt; undich bitte Ew. Majestät bey dem Besten DeroDienstes, daß, da die Sachen bis itzt einen soguten Fortgang gewonnen, Sie doch in der Folgedie Gränze, wo alle diese Truppen mit einmaleindringen können, nicht dergestalt verlassen, daßkeine Unterstützung von irgends einem andernCorps zu erwarten wäre.
Wenn man gegen die Zeit der Erndte dieseMacht wird anrücken sehn, so nimmt man inFlandern seine Parthey nach dem Stand, darinman sich findet; hier aber muß man schlagen,oder ein ganzes Land aufgeben. Ich verstehe hierbesonders den Elfaß, der so wichtig und entschei-dend ist, daß, wenn die Feinde einmal Herr da-von sind, sie Philippsburg und Breysach hintersich lassen können, und Lothringen und das metzerLand ihnen offen sieht.
Weil Ew. Majestät also befohlen, daß ichmeine Meynung sagen soll, so wäre sie, daß Ew.Majestät geruhen möchten, mit einem Corpsnach Chalons zu kommen, von daraus Sie so-dann nach der Gegend das Uebergewicht gebenVbb kön-
sux