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Feldzüge des Vicomte Türenne ... aus den ächtesten Urkunden / von Friedrich Wilhelm von Zanthier
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378
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78 Feldzug vorn

gux gstaires, 6u eure oü eile verroll gu'il seroitplus Importgut. Lar comme V. ^1. trouve Kongue je psrle 6es enäroits ou je ne kuiz p38, aulfiKien gue 6e ceux ou je sn>8, je lui 6irai, gueje ne crois p38 gue Ivlr. ie krince approuve 6ekairs un Arsn6 fieZe, puisgue guan6 m^megu'il reutllroit, on ksrar^e Ie8 gKäire8 pouruns place; et clans 1'elat oü tont le8 torce8 6'/^I-lemsAne et la conllitution 6e l'Lmpire, je croi8etre okÜAe 6'en faire voir Ie8 coufeguences 3V. ^l. et j'ote l'asturer, gue ll je n'avoie p38I'kouneur 6e comm3n6er 6e ce cäte-ci, je pgr-1eroi8 comme je fais. Lrir cette cIinpaone3/ant Kien commence, rien 3u mon6e n'ell ticopita! gue Ie eommencement 6e l'k^vcr trou-ve Vo8 grmee8 fupcrieures, et gue l'on n'ait etepou6e en 3ucun enclroit, M3i8 gu'au contrsireon gvgnes 6e tou8 Ie8 cokes, et 6e ce!u!-ciprincipalement. ^e teroi8 Kien 6e plu8 ^ranäs6ifcour8, ni3i8 je tu>8 perfiiaäe cpie V. kA. voitclairement quelle ckl M3 pentee; cle torte gu'spres cela je n'ai rien 6e plus clans I'etprit gue6e tacker 3 Ig Kien tervir ou eile m'eniploierg,et gvoir pour cela glle8 cle con6uits et 6stgnte.

I.e8 troupe8 gui e^oientj63ii8 Ie kglatinat tou8Lgprgrg, tont 3pprocliee8 gu 6ela 6u Kliin 6scellee 6e ^1r. 6e I^orraine ver8 8trg8kourZ.Lelg n'eti gue 6'-iv3nt - kier; j'en tuirsi le ton6sujour6'kui ou cleingin. ^1r. 6e ^ckacliault gete ri LtrasbourZ parier 3 Ivlll'rs. 6e lg ville, turle kruit gue l'on 3 fait courir gu'ile 6onnerontleur pont. Il eti vrgi gn'on Icur 3 sait lg 6e-mg''6e 6e Ig port 6e l'kimpereur. ^tr. 6elAirckmilt t'eli tres Kien aaguitte, et m'a gppor-te kegucoup cle konnes pgroles.

Jahr 1674.

können, wo Sie sehen werden, daß es am nö-thigsten ist. Denn da doch Ew. Majestät fürgut finden, daß ich von meinen wie von den an-dem Posten reden soll, so will ich gern sagen,daß ich nicht glaube, daß des Prinz von Conde'Durchl. die Belagerung eines wichtigen Platzesbilligen werden, weil, wenn sie auch gelange,dennoch das Ganze für einen einzigen Platz aufdem Spiele steht. Ich habe es für meine Pflichtangesehn, Ew. Majestät bey dem itzigen Standeder Angelegenheiten in Deutschland diese Vor»stellungen zu thun, und darf es in der That wa-gen, Sie zu versichern, daß ich eben so redenwürde, wenn ich auch nicht die Ehre hätte, hierDero Armeen zu commandiren. Denn da derFeldzug einen so glücklichen Anfang gehabt, so istnun das Wichtigste von allem, daß der Anfangvom Winter Ihre Armeen in der Überlegenheitfindet, und daß man nirgends das Terrain ver-loren, sondern vielmehr von allen Seiten vorwärtsrücke, und besonders von hieraus. Ich könntediesem noch gar vieles beysetzen, bin aber über-zeugt, daß Ew. Majestät tief meinen Sinn ein-sehen, so daß ich nun keinen andern Gedankenbrauche, als Ihnen, so viel mir nur möglich,wo Sie mich Hinbefehlen, zu dienen, und michbey guten MaaSregeln und Gesundheit zu er-halten.

Die Truppen, die unter Caprara in der Pfalzstanden, haben sich jenseits des Rheins dem Her-zog von Lothringen nach Straßburg zu genaht. Esist nur von vorgestern her geschehen, und ich wer-de heute oder morgen den wahren Grund erfahren.Der Herr von Machault ist zu Straßburg gewe-sen, um mit den Herren von der Stadt sich zubesprechen, weil das Gerücht gieng, daß sie ihreBrücke abgetreten. Es ist auch gewiß, daßman sie im Namen des Kaisers von ihnen ver-langt. Der Herr von Machault hat indeß seineSachen gut ausgerichtet, und bringt viel schöneVersicherungen zurück.

KlgZue-

Hage-