z86 Feldzug vom Jahr 1674.
»ni8 t'elinemi en erst äs ne xonvoir lenir 6e ihn außer Stand zu sehen, ein Corps in der Ge-corps prss äs )4ann!ieim ou eli leur pout. gend von Mannheim, wo seine Brücken sind, zu
unterhalten.
kour ce c^ni ell <les Gilles, 1g ruino äu Was die Bundsgenossen betrifft, so macht
äs Xlr. ?L1eöieur les rekrviäil dien ylus c^u'elle der Ruin von der Pfalz sie eher kalt alsne les reckiausse. warm.
Am isten September gieng die deutsche Armee über den Rhein, und lagerte sicham 6ten zwischen der Brücke von Duttenhoven und Kleinholland mit dem Rücken ge-gen den Rhein, so daß sie Philippsburg oder die Armee mit dem Angriff bedrohte.Den 2 tcn Türenne bezog ein Lager zu Winden hinter dem Hünerbach, gleichweit von den PostenSeptember. Rheinzabern und Bergzabern entfernt, wo die Feinde allein gegen ihn anrücken konn-ten. Das Schloß zu Bergzabern war gut und hatte Besatzung; die Defilees waren be-setzt, und gegen beyde Flügel ein ckamp äe Kamille ersehen. In Philippsburg aberwurden alle Anstalten zu tapferer Vertheidigung gemacht. Die'Garuifon bestand auseurem Commando von achtzehn hundert Mann aus der ganzen Armee, den vier Batail-lons und zwey Regimentern Cavallerie, so außerhalb campirten, den Freycompagniendes Commandanten und des Platzmajors, und vier Compagnien Dragoner; die Artil-lerie hatte siebenzig Stück; und Munition und Lebensmittel waren im Ueberfluß. BeyNkrian. diesen Umstanden pflogen die Generale der Mitten vielfachen Rath, wie ihre so großeÜberlegenheit zu nutzen, besonders da der Churfürst von Brandenburg zum Besten desReichs gegen Frankreich sich erklärt hatte, und mit einer Armee von zwanzig tausendMann im Anmärsche war. Man jagt, daß der Churfürst den Vorschlag gethan, daßBournonville mit seiner Armee in der Gegend, wo er stand, zu agiren fortführe, daindeß er selbst mit der seinen oberhalb einzudringen gedachte, um den Marschall Türennezwischen zwey Armeen zu fassen. Bournonville aber schützte sich mit dem Mangel vonFourage und Lebensmitteln, und bestand darauf, mit den Brandenburgischen vereinigt,gegen den obern Rhein zu agiren, so daß auch in dem Kriegsrathe, den der Churfürstzu Heilbronn mit den vereinigten Generalen gehalten, die dringenden Vorstellungen vonChurpfalz, Philippsburg zu belagern, nicht Statt fanden, sondern in Betracht derSpäte der Jahrszeit, der Stärke der Festung und des Mangels von schwerem Ge-schütze und den Magazinen, das Unternehmen für unmöglich erklärt ward. Man be-schloß, mit der Bloquade sich zu begnügen, und mit vereinigten Kräften oberhalbStraßburg zu agiren, und die französische Armee wo möglich zum Gefechte zu bringen.Der Herzog von Bournonville gieng am i7ten September über den Rhein, um ober-halb