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Feldzug vom Jahr 1674.
war es doch hier alles gegen alles zu wagen nöthig, weil die Zukunft es vom Schlim-men zum Aergsten zu bringen bedrohte. Der Rath des Königs, der nicht so weit indie Ferne sah, hatte zwar dem Marschall die Winterquartiere zu beziehen erlaubt, undnach dem, was er im vorigen Feldzuge geleistet, konnte seine Armee und jeder andreFeldherr vielleicht auch mit Ruhme sie beziehen. Türenne aber fand seine Schrankenhier nicht, und wußte, wie er dem Marquis la Fare vom Corps des Grafen von Sauft,der sein Vertrauen hatte, bereits im October zu Dettweiler sagte, daß der Hof öfterszufrieden, wenn ers nicht seyn sollte, und wenn er Ursache hatte, es wieder nicht sey.Er aber für sich müßte auf das Beste, was er sich nur denken könnte, gehn, und solange diesseits des Rheins ein Deutscher im Elsaß stünde, dürfte er mit keinem, derWaffen trüge, in Frankreich ruhen; die Officiers sollten daher suchen, ihre Corpswieder herzustellen, und die Truppen des Grafen von Sauft würden seine Avantgardemachen.
Beylage G.
Briefe des Marschall Türenne an den König und die Minister von diesem
Perioden.
Brief ves Marschall an den Minister Louvois, vonr l2. Vctober 1674.Hauptquartier Marlenheim.
nvuvclles que j'al tont, gns Xlr. I'Lle- Meine Nachrichten bringen, daß der Chur-öleur cle Lrsnäedonrg aysnt pgtle le Becker, fürst von Brandenburg, nachdem er den Neckerinsi-oke ven !e pont cie LtrachonrZ, gm «N en pM't hat, gegen die Brücke von Straßbnrg an»etat äe xouvoir palker 6 el 7 n 8 promptement. ^'ckt, die genug im Stand ist, daß man.in kur-
zer Zeit darüber gehen kann.
ne öoute p 38 gue voyant ^ue !s rentort cks Ich Zweifle nun nicht, daß er in Betracht der
klanckre eü eloizne cle lnoi, il ne msroke ciroit Entfernung meiner Verstärkung, die von Flan-ell je ÜN8, gni ellemre 8trgsbonrZ et Zgverne. ^ern kommen soll, nun geradeswegeö gegen mei-
II n'7 a gne cing beures <le 1'un 3 I'gulre, et c'etitonte cgmpZAne. chvonnoiz, Louillon, et ?oixsrriveront gnjourä'bui.
nen Posten anmarschirt,. den ich zwischen Straß-burg und Zabern genommen. Es sind nur fünfStunden Wegs von einem zum andern, undalles Ebne. Lyonnois, Bouillon und Foix keim
Ich habe dem Herrn Marschall Crequy denArtikel Ihres Briefs, der ihn betrifft, übersandt,und dabey geschrieben, daß ich es nun für höchstnöthig halte, den Adel bis nach Pfalzbnrg vor-rücken zu lassen, und wie ich hoffte, -genug von
ihm
^ 2t envoz-'e a Lar. le Mareenal oe Lrequ^l'article 6e Votre lettre concerne, et je
lui nranäe gue je croiroi8 bien necellsire äe fai-re avancor la noblelle juzques ä kiialsbourg, et
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pai envoye a le ^areclial 6e Lreqri^ Ich habe dem Herrn Marschall Crequy den