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Feldzug vom Jahr 1674.
comme ^lr. Ze Durenno tombe aller Zans ce schall selbst ist wohl eben des Sinnes, und schreibtfemimem, il m'a ecrit yue kuivant Is Zepecke mir daher, daß es laut meiner vorhin empfang-ene j'ai regne ci- Zevsnt» il ell weme a propos, Depesche gut seyn wurde, bis nach Pfalzburg«ine l'on avangat L kbalsbourA. Osmain je fais vorzurücken. 2ch gedenke morgen die Sarre zu
öw, pMr !- s--r°. « ckÄ-- -x-tz, 6-m-m ""d üb°rm°rgm nah- a-nng b-pZ-b-n,
zu seyn.
alles pres Ze ssverns.
Vom kNarschall TLreime an den Minister Louvois. Vom i6. Gctober 1674.
im Lager von Marlenheim.
Dennis ma Zerniere s/ant fgü comme l'ar-mee Ze ^lr. l'LIeöteur Ze kranZebonrA palloitle pont Ze 8lrasbourZ, j'ai ecrit 2 I^lr. le X 4 are-cbal Ze ( 5 regn/, leqnel a fait toute la ZiliAence^ni so peut avec 1s noblesse, qui acbeva, aumoios ce qni ell svec lui, Z'arriver liier an ma-tin s Zeux beures Z'ici, a^ant marcbe cette cler-niere journee tonte Is nuit pour passer ler mon-tsAnes. Ivlr. le l^arecbal Ze Lrequ^ qui ellvenu Zaus inon quartier, in'a Zit qu'il vouloit7 Zemeurcr tsnl qu'il eroiroit qu'il 7 snroit qnel-que cboke cle capital a faire. Lels ne lsnroitetre qne cl'une kort Arancle utilite pour le kerviceZu ll.oi, perkoune n'ecant plus capsble Ze lervirZaus une Arancle scllion et Zans toutes que lui.Il renclra compte su Koi 6e l'ekat oü le krouvels noblelle, äout f'eiant Zemis clu commaucle-ment, i! ue lsillers pas cl'7 lsire ce qu'il croirsbon su kervice Ze 8. ^l.
^iant vu 14 r. IDecsseur cle lkranZebourg qns2 ou ZQO0- b. Zu Ouc Ze 2.e1l ont joiut, arrivesupres Ze 8trsrbonr^, j'ai fait faire quelques re-Zan» Zaus les bauteurs pres Zu camp, ce quiell la Premiere fois Ze cekts annee, que l'onsvoit trsvaille au camp.
l.'armes Zes ennemis ell en marcbe Z'bierZees le Kbin. Ou clit leurs fspx et leurr garZes
»lies
Da ich seit meinem letzten erfahren, daß dieArmee des Churfürsten von Brandenburg dieBrücke von Straßburg passirte, habe ich sofortan den Herrn Marschall Crequy geschrieben, derdann auch mit dem Adel in größter Eil an-gerückt ist, und, wenigstens mit dem was beyihm war, gestern Morgens auf zwey Stundenvon hier völlig angelangt ist, nachdem er diesenletzten Tag die ganze Nacht durch marfchirt ist,um über das Gebirge zu kommen. Der HerrMarfchall von Crequy hat mich in meinem Quar-tiere besucht, und mir gesagt, daß er daselbst ver-bleiben würde, so lange es wahrscheinlich wäre,daß etwas wichtiges sich zutragen könnte. Eswird dieses dem Dienst des Königs allerdings vongroßem Nutzen seyn, weil niemand fähig ist, ingroßen wie in andern Angelegenheiten besser zudienen, als er. Er wird dem König den Standdes Adels überschicken, von welchem er zwar dasCommando niedergelegt, doch sich vorbehalten,was dem Dienste des Königs nützlich wäre, da.bey zu thun.
Da ich den Churfürst von Brandenburg, zudem 2 bis ZOvo. Mann Mischer Truppen ge-stoßen, bey Straßburg ankommen gesehn, sohabe ich einige Redans auf den Höhen nahe amLager auswerfen lassen; und das ist in diesemJahre das erste mal, daß man im Lager gear-beitet.
Die Armee der Feinde ist seit gestern diesseitsdes Rheins im Anmarsch. Man sagt, daß ihre
Feuer