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Feldzüge des Vicomte Türenne ... aus den ächtesten Urkunden / von Friedrich Wilhelm von Zanthier
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407
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Feldzug vorn Jahr 1674.

alles xroelies. Ils out äans leurs öerrieres8clilotlls6t, Oolmar, et la baute Alkace, pouremp^clier l'arinee 6u Kol cle reeller les mon-tgAner, ce gui eil cl'une conkeguence gui ne peuts'exzirimer.

Il laut czu'il vlenne 6es Marines et avoines,comms au/ll cles trouzies ziour les escorter et ren-lorcer ?armee. Il läut äans ces äerniers temsäs la sailon beaucouji 6'acllivite ^our cela, ceHui ell capable cle remettre toutes les astäires ou<Ze les ruiner. Ou ne peut ex^rlmer ce guivient 6e troupes tous les jours aux ennemis.8trasbourZ leur clonne un avantaAS auguel onne peut reinerer, ^u'eu ne perclant ^>as un Mo-ment cle tems ^our lourenir I'arinee par 6es ren-korts et des vivres, et ne laillänt ^as 6'envo/erc^uelgu'un au Oomte x«ur communiguer a brl-läc par ce cliemi'n-lä. l)eux ou trols lieures^e tems, gui ne kont rien en uns autre sailon,Font tout a cette bsure, c'eti ä 6ire en les avsn-§ant ou retaräant.

II sauäroit promtement une komme conlicie-rable ä blancv, xour xourvoir ä beaucou^ cle n^-cellltes et envoz'er ici tout ce czui n'eli ^as ne-ceffaire en I'lanärer. ^e ne äoute pss czue celays loit cl^a kalt; car leKoi s les nouvelles ä'AllemaAne, et läit ls lituatlon 6e 8kr«sbour§.

Feuer und Wachen in der Nahe beysammen wa-ren. Sie haben Schletstadt, Colmar und denObcrelsaß im Rücken, um der Armee des Kö.nigs den Rückweg über die Gebirge zu verbieten,so von den größten Folgen seyn kann.

Wir müssen Zufuhren von Mehl und Haberhaben, und Truppen zur Escorte sowohl als dieArmee zu verstärken. In diesen letzten Mona-ten des Jahrs muß man stark bey solchen Dingensich regen, weil man die Sache damit herstellt,oder zu Grunde richtet. Es ist kaum zu sagen,was den Feinden Tag sür Tag für Truppen zu-kommen. Straßburg giebt ihnen Vortheile,denen man nicht anders abhelfen kann, als wennman aufmerkt, um auch nicht einen Augenblickzu versäumen, die Armee durch Verstärkungenund Zufuhr zu unterstützen. Auch dürfen wirnicht vergessen, Posten nach der Franche-Comte'zu detaschiren, um von da aus mit Breysach Ge-meinschaft zu habe»,. Zwey oder drey StundenZeit, die zu anderer Iahrszeit von keinem Be-tracht sind, können itzt, versäumt oder gewonnen,von allem entscheiden.

Wir brauchen ferner eine beträchtliche Sum-me zu Nancy, um verschiednen Bedürfnissen ab-zuhelfen , und an Truppen alles, was in Flan-dern nicht nöthig ist. Ich zweifle nicht, daßalles bereits geschehn; denn der König weiß denganzen Stand der Sachen in Deutschland, undkennt die Lage von Straßburg.

Von» Marschall Lrequy an den Minister le Testier. Von» s i. Gctoberaus dem Lager zu Dertweiler.

II 5e prepare ici uue Argncle lcene, et tousles Allies reuni's marclienten intentlon cle nonrcombsttre, plutot gue clans la vue cle prenclrsIliaAuenau. testiere gus les cboles le 6iff>ole-ront cle moniere, gue nous ^ourrons attenclreyuelgus evenemenl avanta^eux aux aLines<lu koi.

bbier

Es bereitet sich hier ein groß Schauspiel, unddie Alliirten rücken mit vereinten Kräften an, eherum zu schlagen, als um Hagenau wegzunehmen.Ich hoffe, die Sachen werden so eingeleitet wer-den, daß wir für die Waffen des KölligS einenglücklichen Auögang erwarten können.

Gestern