Feldzug vom Jahr 1674.
te-Is, et l'on g entenäu Ig nuit äes coupg äemonfguet, et liier un Zros csnon beul.
Je Vou8 gi monäe, Monsieur. pgr meg pre-ccäenteg, gu'il est ä'uue necelstte inäifpensgbleäs voiturer promptement beaucoup äe bls6s äe(stiampaZne 3 I^gucv, et gu'il sie fasse inccssgln-ment 6er convois äe l^gne^ 3 8averne, et ä'au-tres äe (lbgmpgZne 3 I^3nc^ pour leg remplacer,et celg Is plug promkement gu'ii fe pourra, pgr-ceque 63 ns le commencement clu inoig gui vientles MILANS äc ^gnc^ commenceront 3 etreexiuises, et gussi äe guelgueg svoineg pour lg <^s-vgllerie; csr on ne freut reineäier 3 lg ^ranäecommoäite gue btragbouiA gpporte aux enne-nstg, gue pgr äe Ar3iicles äepenfeg pour äeg voi-tures äurant Isti^ver, et par äe Atgnäeg incom-moäites gu'il kaut täcber 3 furmoutsr.
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Nacht verschiebne Musquekenfchuß fallen, undnur ein einziges Batteriestück.
Ich habe bereits in meinen vorigen Ihnen ge»schrieben, wie es die äußerste Nothwendigkeit sey,aufs schleunigste einen Vorrath von Früchten vonder Champagne nach Nancy führen zu lassen, die.se nach Zabern zu transportiren, und den Abgangdurch neue Zufuhren aus der Champagne zu er-sehen, alles aber so schleunig als möglich, weilzu Anfange des kommenden Monats die Maga-zine von Nancy anfangen erschöpft zu werden.Das nämliche gilt von dem Haber für die Caval-lerie; denn es ist unmöglich, den großen Vor-theilen, so Straßburg den Feinden über unsgiebt, anders abzuhelfen, als durch großen Auf-wand auf das Fuhrwerk während des Winters,und mit allen andern großen Unbequemlichkeiten,die man suchen muß, zu überwinden.
Vom Marschall Turenno an den Minister le Testier. Vom zo. Vctober 1674 .
aus Sem Lager
I.es enneim'g cn luits äe la pisse äe Vssselu-liei'm, fönt äemeureg gvec leur armes peuägntgusne jcmrg 3 äeux lreureg ä'ici, leg ^gräeg 3 lavue los nne 8 äcs gutreg, crv^gnt Ions leg jourggu'ils marclieroient ou verg l'grmee äu ssoi, 011verg ffgAuenou, gui ecoit une elrofe äe Aranäsconstäeration et pour lgguelle je me leroig ap-proebe ä'eux. lc^gig hier ilg äesomperent ä'au-preg äu l^oclierrberA, gui ell Ig mcsttie äu clic-min cle Lrrggbour^ 3 8 gverne, e'est 3 clire cleuxbeureg et äemie cle i'un et äs I'autre, et fe retire-rent cleux lieureg en srriere. Ilg laut campe;maintenant entre 8 tragbourA et Ivlgrlenlieim,gui ell le lieu oü j'etoi;.
he Llrevalier äs steauvsau Lapitaine äansCoasliu, et cpii 3 äu uierite, 3 pauste cette nuit
leur
?u Dettwcilcr.
Die Feinde sind nach der Einnahme von Waf-selnheim mit ihrer Armee auf vier Tage sang ohn-gefähr zwey Stunden von hier in ihrem Lagerverblieben, die äußersten Posten einander gegenü-ber, lind wir auf unserer Seite immer in den Ge-danken , daß sie entweder gegen unsre Armee odergegen Hagenau anrücken würden, daran uns garzu vieles gelegen, so daß ich mich ihnen würdegenaht haben, wenn sie etwas dagegen unternom-men. Gestern aber sind sie vom Kochersbergwieder aufgebrochen, der auf halben Weg vonStraßburg nach Zabern von beyden aus dritte-halb Stunden entfernt ist. Sie haben sich aufzwo Stunden rückwärts gezogen, und sind nunzwischen Straöburg und Marlenheim, meinemvorigen Posten, gelagert.
Der Chevalier Beauveau, Rittmeister vonCoaslin, ein Officier von Verdienst, hat heuteFff Nacht