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Feldzüge des Vicomte Türenne ... aus den ächtesten Urkunden / von Friedrich Wilhelm von Zanthier
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411
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Feldzug vorn Jahr 1674.

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Le yu'il ^ 2 se solösts tont en bon erst, beau-coup äs malalles reZueris, et il n'en tombe Zue-re; a prelent. — I^'LllonZ m'a 6it, <^ue lsKoi meine s'etcmnoit 6e ce gue j'avnis ete stlunA-tem» i> envo^er stw le stijet 6e I» 6ernieisbataille; msis je sti^Iie tres-liumblement 8.^l.cke constllerei' c^ue 1a craime c^ue j'avois, <^u'a-^res gvoir maucle une bonne nouvello cela nefnk stiivi cl'une mauvaists ckemaceste llarriveecke ^ckr. äs örgnäebürnA, me stiiloit aller st 6ou-cement; et j'si ece une fair pret cke n'envo^er^»erlonne, crsiZnant st kort ^ue cels ne clonnätljuell^ue lle^ilsillr ank.oi, ^uanst 8. 14. verrost^v/une llonne nouvelle berank repsnllue kut sui-vie ck'un msuvais sticce;, ou cl'une cleinarclleyni eüt attire clans stuit jour8 la Znerrs en Lkam-^a^ne. Lar commo le ps^8 est sttuc, 6 j'avoirrepsste Ie8 montane» il eüt kallu gue ckaborllje me stille mis enlrc lvleir, Ion! et stlanc^.

Stand, viel Rsconvalescirte, und ißt sterben we-nig. — L'Estang hat mir gesagt, daß selbstder König sich verwundre, daß ich so lange ver-schoben, von voriger Schlacht Nachricht zu geben.Ich muß aber Ew. Majestät unterthauig bitten,gnädig zu erwägen, daß die Furcht, aus eine gu-te Nachricht nach der Ankunft des Churfürstenvielleicht eine üble schicken zu müßen, mich solangsam gemacht; und ich war sogar einmal imBegriff, niemanden zu schicken, so sehr fürchteteich, Ew. Majestät zu nahe zu treten, wenn Siesehen müßten, daß.auf eine erste gute Nachricht,die man verbreitet, eine unglückliche folgte, odervielleicht ein Schritt, der in Zeit von acht Tagenden Krieg nach der Champagne bringen konnte.Denn so wie das Land beschaffen ist, konnte ich,wenn ich über die Gebirge zürückgieng, nicht ehermich wieder setzen, als zwischen Metz, Toul undNancy.

Am 4ten December brach der Marschall vom ersten Quartiere des Corps vomGrafen von Saust-wiederum auf, nach dem obern Lothringen sich wendend, und er-fuhr während des Marsches zu Saarburg, daß der Herzog von Lothringen Epinal undRemiremont besetzt, und das letzte zu befestigen angefangen, da indeß Breysach undPhilippsburg bloquirt wären, und der Prinz von Mümpelgard, die Neutralität aufzu-heben, gedrängt würde. Der Marschall, der die Wichtigkeit von dem ällen kannte,schickte dem Herzog von Düras, Gouverneur von der Franche-Comte', den Befehl,für die Sicherheit von Befort zu wachen, und sich der Gesinnungen des Prinzen vonMümpelgard zu versichern, der dann auch durch die Ankunft einiger Truppen bey derNeutralität erhalten wurde; der Graf von Saust aber erhielt Befehl, von Lorkheim,wo der Marschall selbst anlangte, mit den Gens d'armes, den Dragonern und der gan-zen leichten Reuterey von seinem Corps geradeswegs nach Epinal zu marschiren, umdie Feinde zu bereden, daß die ganze Armee anrückte, die indeß mir kleinen Märschenund auf verschiednen Wegen folgte, immer aber nahe genug, um in Zeit von vier undzwanzig Stunden sich zu versammeln. Von Lorkheim gierig der Marsch über Blamont,Banarat und Danteil nach Padou, wo vom roten zum uten Rast war, und die Nach-

Fff 2 richten