438 Keldzug vom
1.68 denx grinees sont kort serrees entre lesmonwAnes. Paile psin Pgr le pont, et je croise^u'ils k'attendent äs faire venir le leur par lesvallees de KitrinZen. lbe bruit dsns leur anneeeli c^u'ils marcbent demain. Zgclrant czue Ivlr.le Ivlareckal äs Lregu^ a laiüe gnatre batail-lons L öcketr, je ne m'en kervirai pas gus je necro^e^gu'il ne peut pss innrerer d'enuemi de esc5>te-la; et comms il y s guslre reZimens deKavallerie, gne l'on dit gui marclient de !gLomte, s'il ^ avoit de ceux - la gui suffent verslAetr, je pourrois Promtement faire faire unPetit corps vers la Larre: car je ne doute Pasyu'il ne vienne beaucoup de trovPes joindre I'srmes de 1'kmPerenr.
^e crois gne le koi voit tres dien gue, com-me il a ere tres bon Ponr 5on fervice gue je P-f-fgffe le kbin» 11 eü aussi dien capital gue je foistoutenu Par 1a vo^e gne je dis, gui n'astdiblira
Jahr 1675.
Pas le fieZe de IdmbourA, et gnl auffi n'emPe-cliers Pas gue l'on ne couvre Uetr et dlanc/;car pour l'reves il ne Paroit rien Prelentementc^ui puisse l'allieger.
II lera feulement bon ä rnon Avis de voir csgue deviendront les troupes ds bunebourZ,avant <^ue les troupes dont je Parle, dou^ent dsla 8arre. ll.'ennemi le trouve dans des mar-clres et des engazemens gu'il n'avoit Pas preme-dites; ainlr on ne Pent Pas dire ä gnoi il ts re-foudra.
mande a!vlr. Onplellis gui dort etrs ds-meure ä ^letr avec cing bataillons, gue f'il n'apoint d'ordre du kni, ^ni ^ 5oit contrgire, oude ^lr. le ^greclud de Lre^u^, il Avance zI^lgrlal avec trois, oü il recevra de mes ordres.
Il ^ 5era L la main de ^let 2 ou de venir ici,luivsnt les nouvelles c^ue l'on sura du corPS dsImnedourZ.
Vom Generallientenant Marquis von VaubrLn an Ven Minister Louvois. Xvillstevr,
Ven 17. Junius 1677.
Das Lager der Feinde steht zwischen Offem»bürg und Schloß Ortemburg im Gebirge, dieFront gegen die Kinz. Gleich am Tage nachihrer Ankunft ließ der Marschall Türenne denGraf von Lorges mit dem linken Flügel der Ar-mee nach Altenheim, einen Flecken auf 2^ Stun-de Weges von hier, abgehen. Er hat Befehl,seine Feldwachen von Cavallerie und Infanteriean einer Brücke zu postiren, die dort am Randeeines Holzes befindlich, durch das man in dieEbne zwischen Ottenheim und Meißenheim, sonur auf eine halbe Stunde von unserer Brückeentfernt ist, einrückt, damit die Feinde nichtdurch einen geheimen Marsch uns daselbst zuvor-kommen möchten. Der ganze rechte Flügel derArmee ist zu Willstädt verblieben; die Reservesteht zwischen beyden.
Die Feinde können nun nicht anders zwischenuns und unserer Brücke sich sehen, als wenn siezuvor die Schütter sowohl als ein beträchtlichesHolz, so auf mehr als eine Stunde dauert, pas-stet sind. Sie wünschten sehr, daß nur wir ge-zwungen seyn möchten, uns mit ganzer Armeeunserer Brücke zu nahen, um diese zu bedecken,und dagegen Willstädt aufgeben müßten, wo siesodann Posto fassen, und Straßburg gewinnenkönnten. Das Land aber ist so beschaffen, daßwir unsre Brücke und Willstädt zugleich behau-pten können, ohne ihnen gegen das eine oder dasandre Blöße zu geben, oder uns in Gefechte ein-zulassen, da die Vortheile nicht gleich wären.Wir glauben, daß der Aufenthalt in ihrem Po-sten nicht lange seyn wird, weil das Brodt ihnenmangeln muß.
Türenne