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Feldzug voni Jahr 167;.
ZKodersrveie, Veit 4. Julius 167 s. äemsln, et m'gyyroclrergi ä'elle; !I n'/ surs
Je n'äi rien a ujouter s ma öerniere, linon pss une Irenre äe 6illgnce entre nous. On ne^ne I'srmee 6es enneinis ell äecgmpee sujourcl' xeut ^>»s llire coinment les clioles ^glleront; jeliui et f'ell rapprocbee clu ^din, t'eisnt Zolles tiens toujours llerriere moi le pont 6u I^liin,Lur la rivlere lle ^encken. Je msrelierai sulli Vilüeät, et les ponts äs Is Kinr.
Der Vater seines Heers, der mehr als alle dies sah und fühlte, Türenne, faßteeinen Schluß, der Größe seines Muths und seiner Kenntnisse werth, durch neue Po-sten den obern Theil des Renchen, der die Front der Feinde deckte, aufwärts gegendas Gebirge zu besetzen, und sodann überzugehn und in der linken Flanque des Fein-des sich zu lagern, und dergestalt ihn zu umschließen, daß er gezwungen würde zu schla-gen, oder sich zurückzuziehen. Der Regen, der fast an die zwey Monate gedauerthatte, hielt die Ausführung des Entwurfs noch auf; und Türenne, der diese Zeit ge-nützt hatte, um das Land, in das er einrücken wollte, zu studiren, fand, daß dieFeinde mit ihren Verschanzungen und einem Posten, den sie zur Linken in einer Mühleauf eine Viertelstunde oberhalb des Lagers gefaßt, den ganzen Renchen hinauf, vonseinem Ausfluß in den Rhein angerechnet, nicht mehr als ungefähr drey Viertelstun-den Weges besitzt hatten. Weiter aufwärts aber hatten sie keine Posten, es sey nun,daß sie dieselben für zu weit entfernt von ihrem Lager gehalten, oder daß sie geglaubt,es könnte der Marschall eben so wenig sich ihrer bemächtigen, oder, wenn ers gethan,in dem so schweren Lande sie nicht nützen. Ein Schäfer, der sein Leben in diesen Wal-dungen verbracht, und Verstand genug hatte, um die Absichten der Fragen, die manihm vorlegte, zu sehen, wurde gegen diese Zeit zum Marschall Türenne geführt, undwies ihm einen Furth durch den Renchen, in einer so rauhen und unwegsamen Gegend,daß allem Ansetzn nach nur Heerden je daselbst übergegangen waren. Dies wurde inder Folge der Posten, der von allem entschied.
Am i5ten Julius, vier oder fünf Tage, nachdem die Regen sich geendigt, unddie Sonne die Wege etwas gangbarer gemacht, gegen die Zeit, als die Armee des Kai-sers den Sieg des Churfürsten von Brandenburg über die Schweden zu Fehrbellinfeyerte, und die Kugeln der Salven bis in das französische Lager gesandt hatte, thatTürenne den ersten Schritt seines Entwurfs. Die Brigade Marine mit einigenStücken brach mit Eingang der Nacht unter dem Marschall auf, und gierig nach demFurth über den Renchen, den der Schäfer gewiesen hatte. Es würde schwer seyn, dieArbeiten dieses Marsches zu sagen; die Stacht war dunkel, der ganze Marsch gieng
durch