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Sonst.
ihre freundschaftliche Verbindungen mit der Familiedes Herzogs von Beaufort, mit dem Bischöfe vonLondon, Dr. Porteus, mir Herrn Milbe rforceund Andern von Seiten der Gelehrsamkeit und Re-ligiosität vorzüglich geachteten Personen einen großenEinfluß verschafften, gehörte zu den thätigsten Theil-nehmern dieses menschenfreundlichen Instituts, auchals Schriftstellerin. So schrieb sie unter andernihren Schäfer in den Ebenen von Salisbury unddergleichen mehr. Was aber die Sonnragsschuleselbst betrifft, so hatte dieselbe einen sichtbar gesegnetenFortgang, und der Nutzen davon verbreitete sich auchin der ganzen Gegend umher, so, daß im Jahre 1799diese vier Landprcdiger Töchter durch ihre Klugheitund uuermüdete Betriebsamkeit nicht weniger als zehnSchulen in den zehn benachbarten Dörfern errichtethatten, worin bereits 800 Kinder zu nützlichen Mit-gliedern des Staates gebildet worden. Auch ver-spürte man schon die Früchte ihrer Bemähuugen,vornehmlich in dem Dorfe, wo die vier vortrefflichenSchwestern sich niedergelassen hatten. Die Sittensind darin seit der Zeit, daß sie dort wohnen, merklichbesser geworden, wozu die Sonntagsbetstunde dasMeiste beigetragen. Jeden Sonntag versammeln sichnämlich am Abende die Kinder der von ihnen gestif-teten Sonntagsschulen in der Schulstube. Die Dienst-boten der Pächter und andere erwachsene Personen,die Lust haben sich zu erbauen, kommen ebenfalls da-hin. Dann werden Gebete und faßliche Betrachtuu-gen vorgelesen, ein Lied gesungen, Mer die wesentlich-sten Lehren der Religion, Fragen den Erwachsenenvorgelegt, und dann mit einem erbaulichen Lobgesangediese unterhaltende Andachtsstunde beschlossen.
Solist, ein Nebenwort, welches in allen seinen Bedeu-tungen eine Absonderung, eine Ausnahme, eine Aus-schließung bezeichnet.
1) Etwas anderes oder anders. Haben sienoch sonst etwas? außer diesem, etwas an-deres. Wer weiß, was sie sonst noch füreinen Feind haben. Weil ich zuweilen in