Band 
Hundert und sechs und funfzigster Theil, welcher die Artikel Sonntag bis Speckstein enthält.
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16 Sophore.

325. Fr. 8opkortz äs stapon. Engl. 8Irinin^l6Lv'ä8op1rora. Diese Art ist in Japan zu Hause undhat einen baumartigen Stiel oderStengel, mitglatten,grünen, ausgebreiteten, fast Hangenden Zweigen, undWechselsweise stehenden Blättern, welche den Blätternder lioIiiniL gleichen; sie stehen ohne be-

sondere Ordnung, nach Einigen Wechselsweise, hinund wieder auf cylindrischen, etwas filzigen, amGrunde angeschwollenen Stielen, und sind 1 bis 2 Zolllang; in der Jugend filzig, im Alter unbehaart, aufder Unterfläche blaß. Die Blumen find weiß, so groß,wie bei der Irräi^oksra, und wachsen in kleinenTrauben.

6) Siebenblätterige Sophore, 8opkioraIisptapliMa, kolüs pinnat^, loliosts «spteuis»1sbri8. Istun. 8pse. plan. loin. I. p. 533. 8o-pliora ^luliru, ^koliolis »sptsnls; kl. 26)1. 164.krno1ie>i1n8 Zinensis, ssnnas 8)Iv68tri8 kollosn^ustiors, noäosa 8i11cpis, rv8tro lon^iore äo-nala. kluk. ainaltki. 18. 1. 451. ^nlicliolsrisaUnrnpli. aml). 4. p. 60. t. 22. Diese in Ostindienzu Hause gehörende, und sowohl auf denMolukkischenInseln, als in Java, Ceylon und andern benach-barten Inseln sehr gemeine Art, wächst am Strandein ihrem Vaterlands ungefähr so hoch, als ein Bein-holzstrauch (Ist>-u8trurn), dessen Stamm so dick, alsein Arm oder ein Fuß eines Menschen wird. DieBlätter desselben stehen wechselweise, und bestehenmeistentheilö aus sieben eyrundlänglichten, ziemlichspihigen Lappen, welche ein wenig von einander ent-fernt und mit einigen Stielchen an den gemeinschaft-lichen Hauptstiel befestiget find. Die Blumen sindgelb, und wachsen in langen, einfachen Traubeu, an- den Enden der Zweige; die langen, knotigen Hülsen,welche darauf folgen, enthalten runde, erbsenförmigeSamen. Alle Theile dieses Strauches, besonders