Band 
Hundert und sechs und funfzigster Theil, welcher die Artikel Sonntag bis Speckstein enthält.
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Sophore. 15

289, t. 31, I. Oorallollondron, foIÜ8 p86u6o-aoaola«, 8iil)tu8 torn6ii1o8l8, Üoro lutoo. 1'lum.8s»«^. 21. io. 101; Engt. Oooiclental 8oj-Iioia.Der Strauch dieser Art, welche mit der vorhergehen-den ein Vaterland und auch einen Standort hat, ist3 bis 5 Fuß hoch, hat aufrechte, behaarte Zweige, undgefiederte Blätter, die aus 17 bis 21 rundlichen, ganz-randigen, unten weißgrauen Blättchen bestehen. DieBlumen sind gelb, nnd in einfachen Aehren am Endeder Zweige geordnet. Da diese Art von der vorher-gehenden fast gar nicht verschieden ist, so scheint eswohl nur eine Abänderung derselben zu seyn.

4) Kapische Sophore, 8ojckioi'a 6a^en8>8,

1o1i>8 iiiiniatr8, 1oIioIi8 iu>inoro8i8 Imi66oIati8,8«1>tu8 1om6n1o8i8, ernilc; 1ruti6088. Iniiu. 8) 8t.v t-b. 325. Alant. 67. 8o^Irora OrOoi<l68.

142. Dieser Strauch wächst auf dem Vorge-birge der guten Hoffnung, ist anfangs, wenn er nochklein ist, ein wenig haarig, wird aber mit der Zeitganz kahl, und hat das Ansehen einer Amorpha,die Blätter desselben stehen wechselöweise, und bestehenmeistens aus eilf Paar Blättchen oder Lappen, undeinem einzelnen am Ende, welche alle von gleicherLänge, schmal, lanzettförmig, ungezähnt, auf derOberfläche glatt und glänzend, grün, und auf der un-teren ein wenig filzig sind. Die Blumen gleichen denBlumen der 6iotsIrni», sind weiße, haben krummeStielchen, und wachsen in einfachen Trauben an denEnden der Zweige; ihre Staubfäden sind durch feineHaare gleichsam zusammengewebt; sie hinterlassen einelängliche, zusammengedrückte, mit einem Filze beklei-dete Hülse, welche drei bis sechs sehr harte Samenenthält.

5) Japanische Sophore, 8opIlora 3apc>-

NI63, 1o1Ü8 >>imiatl8, 1oIioli8 plurilm8, ovatl8,z;Ia1ui8, oauie mdoreo. 8) 8t. vo^. psZ.