Sophore. 19
men stiele tragen eine oder zwei purpurblaue Blumen,welche eben so, wie die Blätter, ein wenig haarig oderfilzig sind.
11) Kleinblättrige Sophore, 8opli«i'arni-ero^li^lla I^in».8o^Iiorstntl'Uj'toi'k». I^inn. 8npjrl.230; Fr. 8opl>oru?, potito8 l6uillt>8; Engl. 8inall-Issv'cl 8op1ioi'u. Diese Art, welche aus Neuseelanduns zugeführt worden, ist ein baumartiger, aufrechterStamm, mit schwachen, schlanken Aesten, welchemehr oder weniger mit feinem gelblichbraunem Filzebekleidet ist. Die Blätter bestehen aus 33—41 klei-nen, umgekehrt-eyförmigen, ausgeraubeten Blätt-chen, die etwas behaart sind. Die Blumen sind gelbund hinterlassen ziemlich große, häufig-geflügelteGliederhülsen. Dietrich hat davon eine Pflanze,welche ungefähr 4 Fuß hoch ist, im Frühlinge blühetund im Winter über im Glashause aufbewahrt wird.
12) Flügelfruchtige Sophore, 8opIloru
tolrupteru. 3oIi. A11II. io. t. 1. illn8t.
^6u. t. 305. l. 3. Engl. 5Viii^o<I-j>o(l«l6<1 8o-zilloou. Diese Sophore ist gleichfalls in Neuseelandzu Hause und blüht in unsern Gärten im Frühlinge.Das Exemplar, welches Dietrich gezogen, ist 6Fußhoch; der Stamm unten einfach, oben ästig, die jungenZweige und Blattstiele sind mit sehr feinem bräunlich-gelbem Filze bekleidet. Die Blätter stehen Wechsels-weise, sind ungleich gefiedert, und bestehen aus17—19 länglich, lanzettförmigen, stumpfen, ganzra-digen Blättchen, die auf der Unterfläche mehr oderweniger mit braungelbem Filze bedeckt sind. DieBlumen bilden kurze winkelständige Trauben, sindziemlich groß, schön gelb, die Kronblätter ungleich lang;sie haben einen braunfilzigen, gezähnten Kelch undhinterlassen eine häutig - viereckige Hülse. Die Blätterfallen gewöhnlich zu Ende Februar und im März ab,
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