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und dann entwickeln sich die Blumen und zieren die-nackten Zweige.
13) Einsamige Sophore, 8op1ioiu rnono8-8naetx. siiocll'. 66. .Obolus urlron^ii'n.
Rro^vu. jmu. 298. Diese Art ist ein zehn Fuß hoherBaum mit weißer Rinde, welcher in Ostindien wild-wachsend angetroffen wird. Das Holz desselben isthart und die Äeste sind rostfarbig - filzig. Die Blättersind gefiedert, die Blättchen auf beiden Seiten unbe-haart, steif. Die Blumen sind ziemlich groß und inästigen Endrispen gesammelt; sie haben eine himmel-blaue Farbe und einen sehr angenehmen Geruch. DieHülse ist eyförmig,'zottig, holzig, einsamig, zwei-klappig, der Same halbkugelförmig, groß, schar-lachroth, mit schwarzen Flecken bezeichnet. Er ver-langt einen Stand im Treibhause, wenigstens in derzweiten Abtheilung desselben nach Dietrich.
14) Gelbliche Sophore, 8ojckioru ürrvos-06 N 8 . ^!t. Xe^v. Diese in Siberien wildwachsendeSophore perennirt auch in unsern Garten im Freienund gleicht der kleinblättrigen Sophore; sie istaber durchaus unbehaart; die Blätter sind ungleichgefiedert, die Blättchen ey-lanzettförmig, ein wenigstumpf. Die Blumen sind gelblich und haben einenundeutlichen fünfzähnigen Kelch.
Es giebt nun außer den hier angeführten Sopho-rearten, noch einige, die aber hier Übergängen wer-den müssen. Auch die oben angeführten Arten, Nr. 4,7, 8, 9 und 10 gehören jetzt zu einem neuen Ge-schlechte, welches l'ollaliria genannt wird, sie heißenalso jetzt: kotlrckii'iu 6u^6»8t8, tiimtorin, ullm, I-u-püroläes, und lillloi n, wozu nun noch gehören: 8o-ziliora snrou, unsliulis, drixilolin,
vul) I>trutu, ^onmtoickss, Iür8nts, suneeu,
«uluta, rotuinlilolio, toruutu, und trilolin. Alle dieoben abgehandelten Sophorearten können in unsern