Band 
Hundert und sechs und funfzigster Theil, welcher die Artikel Sonntag bis Speckstein enthält.
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Sorbet (Nelken-). Sorbonne. 37

Sorbet- (Nelken»), s. das., S. 28.

— (Pfirsich-), s. das., S. 30.

— (Pistazienrahm-), s. das., S. 33.

— (Pomeranzen-), s. das., S. 26.

— (Pomeranzenblüthe-), s. das., S. 29.

— (Rahm-), s. das., S. 31.

— (Reineclaudepflaumen-), s. daselbst.

— (Rosen-), s. das. S. 28.

— (Safranrahm.), s. das., S. 34.

— (Saurach-), s. das., S.^25.

!— (Schocoladenrahm-), Chocoladenrahm-sch erbet, s. das., S. 33.

— (Theerahm-), s. das., S. 35.

— (Vanillenrahm-), s. das., S. 34.

— (weißer Rahm-), s. das., S. 32.

— (Zimmtrahm-), s. das., S. 34.

— (Zitronen-), s. das., S. 24.

Sorbonne, Llodstss 8orbonios, hieß dasvornehmste und ansehnlichste Collegium der Universitätzu Paris, welches aus vier Fakultäten bestand, näm-lich aus der Fakultät der Theologie, des kanonischenRechts, der Medicin und der Philosophie, worunterauch die üuinsrüoru begriffen worden. Dieses Col-legium hat seinen Namen und sein Daseyn von Ro-bert de Sorbon oder de Sorbonne, der in ei-nem Dorfe dieses Namens, in Rhetelois in Cham-pagne im Jahre 1201 von nur geringen Eltern geborenward. Er studierte und erwarb sich so viel Beifallund Ansehen, daß König Ludwig der Neunteihn zu seinem Kapellan machte und zu seinem Beicht-vater erwählte. Um armen Schülern das Studierenzu erleichtern, stiftete er, mit Unterstützung mehrereransehnlicher Personen im Jahre 1253 daö nach ihmbenannte Collegium, welches das Erste dieser Art inEuropa war. Seine Stiftung hatte den Unterricht inder Theologie und in den freien Künsten zur Absicht,