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waren, daß Letztere also vor den Ersteren leicht die Ober-hand behielten. Auch schrieb man die Namen, wenneinige Personen looseten, auf, that sie in eine Sturm-haube, und zog sie aus derselben. — Bei den Rö-mern machte man die Looözeichen von Holz, beson-ders von Pappel- oder Tannenholz, auch vom Holzeder Oelbäume, so auch andere von verschiedenen Ma-terien. Man hatte beiden Römern: 8ort68n»6, welche die Bildsäule der Fortuna durch ihre Be-wegung gab. — Hortes ./VponiiE, da man sich we-gen zukünftiger Dinge mit Würfeln in dem BrunnenApono erkundigte. — 8ort68 6sel'it68, sollen nachEinigen in gewisse 1'u6inu8 oder Bänder eingewickeltgewesen seyn, und man hielt es für ganz was Beson-deres, wenn sie von selbst aus solchen herausfielen,oder auch bald größer, bald kleiner erschienen, derenletzteres eben keine gnte Bedeutung hatte, wenigstensweiß man nicht, ob man 8ort68 extseniatus oderextsmiutas beim LiviuS lesen soll, und daher auchnicht, was es mit dem Tändeln für eine Bewandnißgehabt hat. Man will jedoch Ersteres eher glauben,weil ehemals dergleichen herausgefallen, auf denen ge-standen: Navoi-8 toluin 8,nun coneiitit; auch nahmman es an, wenn etwas ungewöhnlich groß geworden,als deö Jovis irdene Ouadrigae in dem Brennofen;oder sie sind bald groß, bald kleiner geworden, wie der1i'i6N8 der 86rviIIor>lin :c. rc. — 8ort68 eon8>il-tutoriae, waren diejenigen Loose, woraus man sehenwollte, was in einer Sache Gottes Wille sey; zumBeispiel, wer von den Geistlichen bei einer Pest miraushalten oder welches Volk im Kriege den ersten An-griff thun sollte. — 8ort68 «onvival68, war einSpielwerk, indem mau seine Gäste loosen ließ, wasein jeder von ihnen zum Geschenk bekommen sollte,welches dann in möglichster Gleichheit gehalten wurde,damit ein Gast nichts Schlechteres erhielt, als der an-
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