Band 
Hundert und sechs und funfzigster Theil, welcher die Artikel Sonntag bis Speckstein enthält.
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84 Sourbaßis. Souscription.

auf einem besondern Tische in die Gläser gefüllt. Auchgiebt man warmen Punsch rc. bei kalten Abendessenoder Soup<^ö, die man stehend, gehend rc. einnimmt.

Lehrbuch der Kochkunst, oder neuestes praktisches Ber-liner Kochbuch für alle Stande, von C. W. Sa-metzky, Königl. Preuß. Küchenmeister, 2 Theile.2te durchaus umgearbeitete, vermehrte und verbes-serte Auflage. Berlin, 1830. Der erste Bandauch unter dem besonderen Titel: Neuestes prak-' tisches Berliner Kochbuch für bürgerliche Haushal-tungen rc. S. 370 u. f. u. S. lX. u. f. Derzweite Theil unter dem besonderen Titel: Neuestespraktisches Berliner Kochbuch für höhere Haushal-tungen rc., S. 305 n. f.

Kochbuch für die elegante Welt. Leipzig, 1819. S.360 u. f.

Sourbaßis, Sourbastiö, eine Art feiner PersischerSeide, und zwar die feinste und beste unter den Sei-denarken, die uns aus der Levante zukommen. Manhat weiße und gelbe, aber beide Arten sind noch roh.

Sourdeliue, eine Art Italienischer Sackpfeifen. Auchder Französische Name der Hummel.

Sourdiue, die Sperrfeder einer Repetiruhr. Der Däm-pfer in einer Trompete, ein rundes Holz, das man un-ten in den Becher der Trompete steckt. Man hat Däm-pfer sowohl von Metall, als von Holz, in Gestalt ei-nes Dreizacks, um sie auf die Stege der Violine,Viola und des Violoncells, auch des ViolonS zu stek-ken, und dadurch bei dem Largo und Adagio einesStückes eine Dämpfung des Tons hervorzubringen.Man nennt sie gewöhnlich Sordine.

8orli'is, der Fränzösische Name der Maus.

Souscription, die Unterschrift, die Unterzeichnung.Dieses eigentlich aus dem Lateinischen stammende Wortwird besonders bei den Buchhändlern gebraucht, wennsie auf ein großes herauszugebendes Werk, welches