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ßen Werth, um sie den verschiedenen Constitutionenund Bedürfnissen anpassen zu können, und manchem,dem der Pouhont zu starkist, wird in dem Geron-st er oder dem Sauveniere seinen Freund fin-den oder durst) die Verbindung beider seinen Zweckerreichen. Hierin soll aber eine von den ausgezeichne-ten Annehmlichkeiten und Vortheilen dieser Quelleliegen, daß man, bei der Besuchung mehrerer dieserQuellen, zugleich genöthigt ist, kleine Reisen zu Pferdeoder zu Wagen in dem schönen Thale herum zu ma-chen, wo durch die Bewegung und das Luftbad dieKraft des Wassers ungemein erhöhet wird. DaSpaa sehr angenehm liegt, theils im Thale, theils aufeinem Hügel in einer wilden, rauhen, jedoch romanti-schen Gegend, so wird der Brunnen auch von vielenFremden," besonders von Franzosen und Engländernbesucht. Die Anstalten zur Ausnahme der Fremdenfind sehr gut eiitgerichtet, so daß man Bequemlichkeitbeim Vergnügen findet. Es giebt an 12 bis 15 großeHotels, wo man speiset, und dann andere öffentlicheGebäude zum Vergnügen, als das Vauxhall, der Re-doutensaal, welche von Gesellschaften reicher Kaufleuteaufgeführt worden; 5 Säle zu Hasardspielen; außerder Kurzeit zwei gute Gasthöfe, Hotel ste Lorlr, undHotel ste Illanstre. In der Nahe die schönen An-lagen zweier Engländer. Das Schloß Franchimontund der Wasserfall von Coo. Die Einwohner vonSpaa verfertigen viele schöne lackirte Holzwaaren, be-sonders Stöcke, die großen Lütticher Schuhe; dannfind daselbst auch viele Galanteriehändler, welche allediejenigen Waaren verkaufen, welche zum Schmuckder Brunnengäste auf den Bällen, sowohl maskirten,als unmaökirten, dienen, so wie alle nur mögliche Eß-waaren, Südfrüchte und andere Gegenstände zum Ge-nuß und zur Ergöhlichkeit der Fremden.
Das Spaawasser wird in Flaschen gefüllt, überall
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