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abgebildet worden, herkommt, welche die Gestalt einesSpatens haben; s. den Art. l'Hombce.
8pn<iix, der Kolben. Ein gemeinschaftlicher Blumen-stiel (Boden), worauf die Blüthen sihen, welche in derersten Periode in eine Blumenscheide eingeschlossensind. Dieser Blüthenstand (InÜoneseontin sputlm-eeu) kommt bei den Palmen und verschiedenen Ge-wachsen in der Linnivschen ^ und XXI Klassevor. Der Kolben ist entweder einfach (8psllix 8Ün-plox) z.B. beiXeonu8, Xrum eto., oder ästig z.B.klioenix sie.
8xu6o, 8ps<Ion68, bei den Alten, Männer, denendie Hoden (168108) genommen worden oder welchensie von Natur fehlten. Nach Einigen sollen dieseVerschnittene zuerst zu Spada, einem Dorfe in Per-sien, gemacht worden seyn, woher sie auch den Na-men bekommen; nach Andern sollen sie ihren Ursprungvon den Assyriern haben, bei welchem Volke die S e-miramis solche zuerst hat machen lassen, welcheVerschnittene dann zur Sodomiterey oder besser zurPedrastie gebraucht wurden, weil sie dauerhafter zudiesem Laster gewesen seyn sollen, als die Unverschnit-tenen; sie standen daher in großem Ansehen und ver-mochten bei den Großen und Vornehmen sehr viel,ja oft Alles. Ueber die Verschnittenen sehe man auchdie Artikel Verschnittener, unter V. nach, da dieArtikel Castrat und Eunuche in der Encyklo-pädie Übergängen worden.
Spadon, eine Art Hellebarden; auch ein langes, zwei-schneidiges Hauschwerdt, dessen sich die alten Deut-sche» mit beiden Hände» bedienten, und welches nochbei den Schweizern gebräuchlich ist, führt diesenNamen.
Spagat, Spagatfaden, Spagen, ein nur in ei-nigen ^Süd-Deutschen Gegenden, z. B. in Oesterreich,Böhmen rc., übliches Wort, Bindfaden zu bezeichnen,