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Spanien.
übrigen Gegenden von Ostindien nach diesem Ver-hältnisse erhalten haben. Eben so konnte man auchaus dem folgenden Course, der bis auf vierzehn fürHundert gefallen war, leicht schließen, wie sehr dieseHandlung seit jenem Zeitpunkte in Abnahme gera-then ist. Die Abnahme des Europäischen Handelsdurch Spanien nach den Kolonien ist durch den Han-del, den die Kolonien in Amerika unter sich treiben,entstanden, und besonders stark treiben ihn die Eng.länder und die Nordamerikaner, und jetzt besondersbei der Trennung der Kolonien Spaniens vom Mut-terlande. Spanien traf früher alle nur möglicheMaaßregeln, um durch ausgestellte Kriegsschiffe seineKüsten gegen diesen Handel der Engländer, Franzo-sen, Holländer, Dänen rc. von ihren Kolonien dahinzu bewahren; allein der Schleichhandel war nicht zuzerstören, und beförderte weit mehr, als in irgend einerandern Gattung von Handlung, den Untergang desrechtmäßigen. Besonders hat die Ueberlegenheit derEngländer das, was die Holländer durch St. Eustacheund Kurassao gethan haben, auf etwas sehr geringesheruntergebracht. Diese Handlung war bis zu An-fange des letzten Drittels deö verwichenen Jahrhun-derts fast ganz in den Händen der Engländer, nurnachdem sich ihre eigenen Kolonien in Nordamerikalosgerissen oder getrennt hatten, nahmen diese einengroßen Theil des Handels fort. Die Uebermacht derHandlung der Engländer in den Spanischen Kolo-nien wurde ihnen durch die Stiftungen, die man ihnendurch den letzten Friedensvergleich zu Florida, Kam-pesche und Honduras überlassen hatte, noch überausleicht gemacht worden. Dergestalt trieb England durchAmerika mit dem spanischen Westindien die Hälfteder Handlung, welche alle Nationen in Europa zusam-mengenommen ehemals durch Eadip trieben. Es warübrigens schwer, dem Mißbrauche deö Schleichhandels