Band 
Hundert und sechs und funfzigster Theil, welcher die Artikel Sonntag bis Speckstein enthält.
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442 Spstrpenfeld. 8pgi'i7»onopIiorus.

forscsiern von dem alten Barre, Barren, ein Balken rc.herkommen; nachA delung soll aber dasZeitwort sper-ren den nächsten Anspruch auf dieses Wort haben,wegen der gesperrten Gestalt, welche unten zwei Dach-sparren haben.

Sparrenfeld, Sparren selb er, die leeren Räumezwischen den Latten und den Sparren, worauf dieDachziegel zu liegen kommen.

Sparrengeld, in einigen Gegenden ein Name derjenigenSteuer, welche von den Häusern gegeben wird, undwelches auch den Namen Giebelgeld, Feuerstät-tengeld rc. führt,

Sparrenholz, Sparr holz, im Forstwesen, das-jenige Holz, welches sich zu Dachsparren schickt undnicht über 6 Zoll dick ist.

Sparrenkopf, in der Baukunst, eine Verziehrungunter demKarnieße oder Kragleisten, welche das her-vorragende Ende eines Sparrens vorstellt, sowieBal-kenkopfdas Ende eines Balkens ist. Es sind kleineKragsteine, welche unter die abhängende Platte derIonischen, Römischen und Korinthischen Ordnung ge-setzt werden.

Sparrfaden, 4,,, s. Wolfs fuß

8parr^o»opItoru8, 8. 8par^anopIiorn8, l?6rs. 8)ii.plant, i, 398, eine Pflanzengattung, welche in dielsts Ordnung der 1 Ren Klaffe ( 8/n^6n68iairn'a ^6lsnali8) des Linnüischen Pstanzensystems ge-hört und folgende Gattungskennzeichen hat. Der ge-meinschaftliche Kelch ist fast kugelrund, seine Schup-, pen liegen Dachziegelforimg über einander, sind ungleichabstehend und an der Spitze zurückgekrümmt. DerFcuchtboden ist nackt; die Saamenkrone kelchartig,fast knorpelich. Zu dieser Gattung zählt Persoonfolgende Arten, die Linno unter Ltlnüla in seiner8 p 60 . plant., loin II., p. 1171, anführt: 8parr-^oiiopIrorn8 Vaillautii (Ltliulla 8pariAonoplio-