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soll. von I. N. Rohlwes, 8te verbessert undvermehrte Auflage. Berlin, 1814.
William Gibsons Abhandlung von den Krank-heiten der Pferde und ihrer Heilung rc. Aus demEnglischen nach der zweiten verbesserten Ausgabeübersetzt, und herausgegeben von Johann GeorgChr. Koch. 2r Th. Göttingen, 1780, S. 227u. f-
Spath, Spat; 8patlruin; Fr. 8patl>; Engl.8j>nr; Jcal. 8puto; nach den ältern Natur-forschern und Mineralogen, eine Gangart oder Ge-stein, welche meist blätterrichk, bisweilen bröcklichtist, und zum Theil aus würflichen oder rautenförmi-gen Theilen besteht; verschiedene Farben, (weiß, gelb-lich, roch, braun, grünlich,) hat, und von verschiedenerHärte und allezeit schwer ist. Da er öfters Metallführt und eine von den vornehmsten Erzmüttern ist,indem er für eine Anzeige des Erzes gehalten wird,so sollen auch alle Metalle und Mineralien im Spathebrechen. Man belegte besonders alle (Steine mit die-sem Namen, die sich in ihrer Krystallgestalt ziemlichglichen, welche allezeit glänzende Blätter nach Artder Spiegel zeigen, und mit dem Stahle, außer den»Feldspathe, kein Feuer geben. — Bei den neuernMineralogen und Chemikern ist der Name Spathnicht mehr eine Benennung für den Stoff, sonderneine Benennung für die Gestalt einer Steinart, wenndiese ein blättriges Gefüge und eine SpiegelförmigeFläche hat, so ist sie em Spath. Der Spath ist alsonichts anders, als ein sauerstoffhaltiger Kalk, miteiner fremden Beimischung, wie mit Säuren oderKies, auch Thon, Talk und Metalle. In den neuernmineralogischen und chemischen Wörterbüchern findetman daher den Namen Spath nicht mehr aufgeführt,wohl aber in den Zusammensetzungen mit der Erdeoder dem Minerale, der Säure, die seine Natur führt;s. das folgende Register. Ein Mehreres über die-ser. rechn. Enc. Theil kl-VI. L l