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rings umgiebt. Nach Aldrovand soll er in Persienbrüten. — Zu den Vögeln der alten Welt,welche mit dem Grünspechte Aehnlichkeit haben, ge-hören :
ri) Der Palalaka oder große Philippini-sche Grünspecht, I'ieu8 Fr. Is
I'ulalue», on klo vei t Isvlret«; «I<^8 I^nliziz>iii68.Diese Art von Grünspecht soll die Größe einer Hennehaben, wahrscheinlich, nach Büffon, nur in derLänge, nicht aber im Umfange deö Körpers. NachCamel, in seiner Nachricht von den Vögeln aufden Philippinischen Inseln *), ist seine Stimme starkund rauh, sein Kopf roth und gekappt, das Grüne istdie Grundfarbe seiner Federn, und sein Schnabel, dereine völlige Festigkeit hat, dient ihm zum Aushöhlender härtesten Bäume, um sein Nest darin zu bauen.Die wpaniernennen ihn Herrero, oder der Schmid,wegen des starken LermenS, das er macht, wenn ermit verdoppelten Schlägen an die Bäume klopft. —Eine zweite Art Palalaka, welche der genannteSchriftsteller angiebt, soll nicht zu den Spechten ge-hören, sondern zu den körnerfressenden Gesangvögeln.
b) Der gefleckte Philippinische Grün-specht, kiou8 Fr. Iv kio vsrcl 668
i>lnlipp1u68, welcher sich von der ersten Art durchseine Größe und Farbe unterscheidet, hat das Mittelzwischen dem Buntspecht und Grünspecht, und nähertsich mehr dem Wüchse des LeHtern; auf jeder Feder,auf dem ganzen Vorderleibe gewahrt man einen matt-weißen Fleck, mit einer schwärzlich-braunen Einfassung.Die obere Bedeckung der Flügel besteht aus einer ro-then Farbe mit einer aurora-gelbenSchattirung, welcheauf dem Rücken zu einer glänzenden Aurorafarbe wirb,die ins Rothe fällt; der Bürzel ist karminroth, der
') In den Irsossetions ptulosopkiqaes, Nr. 285.<vec. techn. Enc. Theil (,'l.VI. Tx