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48 Staatsschuld.
6,135,000 für die Marine, und 1,754,000 Pfd. St.für die Artillerie. Im Jahre 1833 betrugen die ge-sammten Ausgaben nach dem Finanzberichte, den derMinister dem Unterhause vorlegte, 44,737,556 Pfd.St., so daß sich ein reiner Ueberschuß von mehr als2 Millionen Pfd. St. nach der oben angeführten Ein-nahme deö gedachten Jahres ergab. Die Ausgabenvom Jahre 1834 beliefen sich auf 45,729,000 Pfd.St., so daß sich nach der oben angeführten Einnahmedieses Jahres ein Ueberschuß von 840,425 Pfd. St.ergab. In diesen Ausgaben sind nun die Zinsen derfundirten und unfundirten Schuld, und die Zinsenvon der Ostindischen Anleihe von 20 Millionen Pfd.St. zur Entschädigung der Pflanzer für die Sklaven-Emancipation, welche Zinsen 750,000 Pfd. St. be-tragen, mitbegriffen. Hier treten jedoch der Reduktionoder Verminderung, Verkleinerung der Ausgaben, oftwieder andere Umstände entgegen, wie z.B. im Jahre1834 der Brand der Parlamentshäuser, welcher dieAusgabe von 70,000 Pfd., der Brand im Zollhausezu Dublin von 69,000Pfd.; HOMOPfd. die an derStelle der Grafschaftösteuer votirt worden; 25,000Pfd. für den Unterricht der Neger in Westindien;12,000 Pfd. für diejenigen, welche durch den Orkanin Dominika gelitten haben, welches zusammen eineSumme von 286,000 Pfd. St. beträgt. Der K-nanzminister hoffte für das Jahr 1835, bei bedeuten-den Ueberschüssen, die Verminderung verschiedenerSteuern zu beantragen, so z. B. sollte die vielbe,sprochene Häusersteuer 1,200,000 Pfd. St., sowiedie minder belangreichen Abgaben von Mehl, von Kru-gen, und von Kalendern abgeschafft, und die Fenstertaxeund einige andere Steuern vermindert werden. Vonder Summe der beständigen Abgaben wird dem Re-genten eine gewisse Summe, welche unter der Civil-liste begriffen ist, ausgeseht, welche ihm beim Antritte