so
Saatsschuld.
Einkommen der Königlichen Familie zusammen ge-nommen, und dann dabei die ungeheuere Schulden-last, die schon zu so mancherlei Berechnungen Veran-lassung gegeben hat, so wird man gewahren, welcheOpfer die immerwährenden Kriege und mancherleipolitischen Krisen verlangen, um die Größe desSkaatö, das Uebergewicht auf dem Meere und in derStaatspolitik, und den ausgebreiteten Handel in allenTheilen der Welt sich zu erhalten. Zu den Berech-nungen der EngländischenNacionalschuld gehört auchdas Zentnergewicht derselben. Ein gewisser Hr.Seidensticker zu Clausthal macht über die Eng.ländischeStaatsschuld im neuen HannöverschsnMagazine vom Jahre 1797, St. 77, S. 1225u. f, Folgendes bekannt: „In einem Stücke derAltonaer Zeitungen (es war im Anfange des lehkver-strichenen Monats August) fand ich die gegenwärtigeEngländische Nationalschuld zu 409 Millionen Pfd.St. angegeben. Diese Summe in unsere gangbareMünzen übertragen, war mir in allen ihren Zahlenzu groß, um sie mir deutlich vorstellen zu können ; ichsuchte sie mir also unter einen mehr zusammengedräng-ten Begriff zu bringen, und kam auf den Gedanken,sie in ein namhaftes Gewicht zu übersetzen. Ichwählte hierzu die im gemeinen Handel am meisten be-kannte Einheit, den Zentner, und zwar diesen in derEintheilung zu 110 Pfund Köllnischen Gewichts.Es war mir dieses um so gefälliger, da gerade einPfund dieses Gewichts genau 2 Mark Köllnisch aus-gleichen. Zum Fuße der Berechnung legte ich K ru-fe ns Angabe, wo S. 230 seines Comtoristen, unterdem Artikel von London, ein kounck Sterling zu151§^ As, deren 4864 auf die Köllnische Mark ge,hen, nach dem Engländische« Münzfüße gewürdigec* wird. Die Pistolen oder LouiSd'or, welche ich zurDarstellung des Gewichts wählte, nahm ich zu