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Staatsschuld.
das Jahr 1806, also schon zur Zeit des Kaiserreiches,nach dem allergeringsten Anschlage, nicht mehr als120 Millionen Frkn. betragen haben, mithin würdeauf jeden Handwerker im Durchschnitte nichtmehr als300 Frkn. kommen. Ein Schriftsteller sagt über denZustand Frankreichs zu Ende des Konsulats und imAnfange des Kaiserreichs: „Die Zahl der großenGutsbesitzer und Kapitalisten hat seit der Revolutionsehr abgenommen, und von denjenigen, die noch übrigoder erst seit dieser Zeit zu Reichthümern gelangt sind,verzehrt ein großer Theil bei weitem nicht mehr soviel, wie ehemals die Reichen verzehrt hatten. Ei«nige, die aus Bauern und Bürgern bestehen, hältStand und gewohnte Lebensart, Andere, z. B. Fabri-kanten und Kaufleute, kluge Vorsicht davon ab, unddiejenigen, die noch Aufwand machen könnten, die ho-hen Militairpersonen, die sich im Kriege bereicherthaben, hindert die beständige Abwesenheit aus ihremVaterlande daran. Man schätzte die Summe des imUmlaufe befindlichen baaren Geldes in dem oben ge-nannten Jahre ungefähr 2500 Millionen Frkn; dem^die Bankzeitel und die Schatzkammerbons, die einzigenArten des Papiergeldes zur Zeit des Kaiserreiches inFrankreich, kamen nicht in den täglichen Verkehr (s.auch unter Staatshandel), mithin hatte Frankreichso viel bei der neuen Regierung gewonnen, wenn gleichderNationalreichthum nicht in vechältnißmäßiger Zir-kulation war, daß es keine neuen Anleihen zu machennöthig hatte. Die alten Schulden, das heißt, dieSchulden von der Krone vor der Revolution, wurdenunter dem Konsulate regulirt, und nach dem Moniteur,1803, auf ungefähr 2000 Millionen Frkn. angegeben,sie sollen aber nach Corbeaux dem Jüngern, inseinen keüoxious mir I«8 kuuncos 6t 1o vroelitpublisjus, an 5000 Millionen Frkn. betragen, wiedieses auch mit dem schon oben Angeführten übereiu-