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Staatsschuld.
stimmt. Im Jahre 1809 beliefen sich die Zinsenmit der Civiliiste und den Pensionen auf 137,190,253Frkn. — Ueber die Verhältnisse der Französischen Bankin den letzten Jahren des Kaiserreiches ist der Berichtvom Jahre 1811 wichtig, worin folgende Hauptresul.täte aufgestellt werden. Die Bank hatte im Jahre1811 391,380,483 Frkn. 70 Cent. discontirt; die fürdie laufenden Rechnungen umsonst wieder eingenom-mene Wechsel betrugen den Werth von 408,011,045Frkn. 57 Cent.; der Umlauf des baaren Geldesund der Banknoten erhob sich auf die Summe von3,294,407 Frkn. und 36 Cent. Das Kapital derAktien erhielt fortwährend Zuwachs, und die Divi-dende brachte für jede Aktie 66 repartirte und 3 re-servirke Frkn. und 2 Cent. heraus. Die disconkirtenWechsel erhoben sich auf 391,389,483 Frkn. und 70Cent., und die zurückgegebene Wechsel für die laufen-den Rechnungen und für dieselben umsonst wiedereingenommenen480,011,045 Frkn. und 57 Cent. DasRouliren der Cassen-Einnahme und Ausgabe betrugin Banknoten 2,659,991,500 Frkn., und in baaremGelde 634,049,907 Frkn. und 36 Cent., und die Ge-sammtsumme 3,294.041,407 Frkn., und 36 Cent.Zu keiner Zeit hat sich der Umlauf der Banknoten zuParis so hoch erhoben, als im Jahre 1810; er betrugmehr als 130 Millionen Frkn. Das Komptoir zuLyon erhielt für 3 Millionen Frkn. Banknoten. DerGeneralconseil war genöthiget noch neue Banknoten von3 Millionen auszufertigen; das Komptoir zu Rouenerhielt für 2 Millionen Frkn., und auch das Komptoirzu Lille fing an, nach dem Berichte des Gouverneursder Bank, Grafen Jaubert, die Vortheile derBanknoten zu schätzen, welche so viele Unkosten undMühen ersparen, und den Inhabern die Gewißheit derfreiwilligen Rückzahlung sichern. Zu derselben Zeitwurde auch in Frankreich in Vorschlag gebracht, ein