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Staatsschuld.
die Kammer seit der Julius-Revolution für dieJahre 1831— 1835 votirt hat; es werden darinan Budgetö nebst Supplementar-Krediten berechnet5,686,854,023 Frkn. bekannter Ausgaben; das De,sicit oder der Ueberschuß der Ausgaben über dieEinnahmen beträgt aber 786,580,481 Frkn. DieAusgaben, welche die Kammer, die im Julius 1831zusammen gekommen ist, bis zum Mai 1834, alsonicht in vollen drei Jahren, bewilliget hat, über-stiegen demnach 5686 Millionen, welches für jedesJahr fast 2 Milliarden beträgt, während man un-ter der Restauration unzufrieden war, weil dieAusgaben jährlich 1 Milliarde überstiegen, und zurZeit des Kaiserreichs, weil sie sich auf500 Millionengesteigert hatten. Das genannte Blatt fährt nunfyrt: „Wir leben also jetzt viermal so theuer, alszur Kaiserzeit. Wenn wir auch die Freiheit un-endlich hoch schätzen, und sie gegen die TyranneyNapoleons nicht hoch genug schätzen können, soist es doch wahr, daß man sie uns nicht ganzwohlfeil verkauft; und noch dazu eine Gattungder Freiheit, die für uns einen stärkeren Beige-schmack der Tyranney hat, als die Regierung desKaisers, welche wenigstens nicht heuchlerisch vonFreiheit sprach, sondern ihre eisernen Forderungenan die Nation durch eine gewisse Majestät derKraft und Kühnheit, und durch das Ansehen Frank-reichs dem Auslande gegenüber, erträglich zu machenwußte." — Nach dem Monireur vom Jahre1833, welcher eine Vergleichung der Einnahmenvon den indirekten Steuern des Jahres 1832, mitdenen von 1830 und 1831 enthält, ergiebt sich, daßdie Einnahme um 19,251,000 Frkn. mehr, als imJadre 1830, und um 32,071,H00 Frkn. mehr, alsim Jahre 1831 betragen hat. Was die drei letztenMonate des Jahres 1832 anbelangt, so belies sich