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Staatsschuld.
der Ueberschuß gegen 1830 auf 23,169,000 Frkn.,und gegen 1831 auf 9,949,000 Franken. DieDurchschnittS-Einnahme der indirekten Steuern be-trug demnach in diesen drei Jahren ungefähr 560bis 570 Millionen Franken. Wenn man nun eineTotal-Uebersicht des Wachsthums der EinkünfteFrankreichs seit mehr denn einem Jahrhunderte ge-winnen will, so giebt sie uns das Journal cls 8ta-lislüjue universelle vom Jahre 1833. Die Ge-sammteinkünste der Einwohner Frankreichs betru-gen nämlich im Jahre 1698: 1,020,090,000 Frkn.;im Jahre 1780: 4,011,000,000 Frkn.; im Jahre1790: 4655 Millionen Frkn.; im Jahre 1810:6270 Millionen Frkn.; im Jahre 1820: 7362 Mil-lionen Frkn , und im Jahre 1830: 8800 MillionenFranken. Nach Abzug der Steuern und Zöllewerden die Gesammteinkünfte auf 6600 Millio-nen Franken abgeschätzt. Die Staatseinkünfte ha-ben sich im sechzehnten Jahrhunderte von 7,750,000Frkn. auf62,156,000 Frkn.; imsiebzehntenJahrhun-derte von 32,589,659 Frkn., auf welche SummeHeinrich der Vierte sie reduzirt hatte, auf125 Millionen; im achtzehnten Jahrhunderte von246 Millionen auf 513 Millionen; im neunzehn-ten von 589^ Millionen, welche Summe sieunter dem Konsulate und bei 108 Departementserreichten, auf 1,030,463,529 Frkn.; unter dem Kö-nige Karl dem Zehnten, im Jahre 1829, undim Jahre 1832, unter dem Purierschen Ministe-rium, auf 1160 Mill. Franken belaufen. Die Vermeh-rung der Einnahme von 1833 ist im Verhältniß mit1831 10,906,000 Frkn., und im Verhältniß mit 183214,835,000 Frkn. Im Jahre 1730 betrug die Ein-nahme jedes Individuums im Durchschnitte 107Fr.98 Cent., und im Jahre 1830 269 Fr. 61 Cent. —Auch in Frankreich hat man, wie in Holland und Eng-