ISO
Staatsschuld.
tober 1834 betrugen die gesammten Einlösungen292,508,953 Guld. 5^ Kr., mit einem Geldauf.wände von 195,985,714 Guld. 44^ Kr. Im zwei.ken Halbjahre des Jahres 1835 hatte sich das Ver«mögen des Tilgungsfonds wieder um 4,328,205 Guld.55^ Kr. an der in Convenrionömünze, und um948,840 Guld. 50^ Kr. an der in Einlösungöschei.neu verzinslichen Staatsschuld, im Ganzen also um5,277,046 Guld. 45A Kr. vermehrt. Bis EndeOccober des Jahres 1835 betrug der Vermögenözu.stand des Tilgungsfonds 177,034,138 Guld.49SKr.Dieser Fonds hat also sein Vermögen nach dieserletzten Angabe seit seiner Gründung um 126,898,511Guld.28^Kr. vergrößert. Die Einkünfte des Fondshaben sich im zweiten Halbjahre 1835 um 169,836Guld. 6^ Kr. vermehrt, und auf 9,249,114 Guld.20^Kr. gestellt. Die gesammten Einlösungen, welcheder Tilgungsfonds aus eigener Baarschaft bis Ende1835 bewirkt hat, betrugen 303,574,609 Guld. 47^Kr., wozu ein Geldaufwand von 205,855,366 Guld.14^ Kr. Conventionsmünze erforderlich war. DieAusloosung und Tilgung gehen seit der Errich.tung des Tilgungsfonds, besonders aber seit den1820r Jahren regelmäßig ihren Gang fort. Vondem Verwaltungsjahre 1818 bis zu Ende des Ver«waltungöjahres 1833 sind 86,587,263 Gulden44A Kr. in Obligationen öffentlich vertilgt wor«den. Die seit dem Verwaltungöiahre 1818 ausden Kreditbüchern gelöschten Obligationen der älterenStaatsschuld betragen demnach 92,535,328 Guld.26§ Kr. Für das Verwaltungsjahr 1834 wurdenan Obligationen der älteren Staatsschuld 5,948,064Guld. 42^ Kr. getilgt. In welchem Verhältnissedie Einlösung der Obligationen der Staatsschuld oderder Staaköschuldscheine geschieht, wird man auö Fol-gendem ersehen: Nach dem Berichte der zur Prü-